Fünf Blogs, die ich neu lese

27. Dezember 2016

In den letzten Monaten habe ich neue Blogs entdeckt. Heute stelle ich euch fünf Blogs vor, die ich zur Zeit regelmäßig lese.

Ich mag Tiefgang, will es wissen, bin Christin und habe was mit Gott am Hut. Deshalb lasse ich mich gerne inspirieren. Weil ich Sehnsucht habe, weil ich suche und finde, weil …

… ich gerne gute und schöne Texte lese.

Irgendwas ist immer – von Christiane in Hamburg

Wenn ich mich recht erinnere liest Christiane unseren Totenhemd-Blog. Durch einen Kommentar bin ich auf ihren Blog aufmerksam geworden. Ihre Über-mich-Seite hat mich inspiriert meine „Über-mich-Seite“ in der nächsten Zeit mal umzuschreiben (oder dann im neuen Blog neu zu formulieren).

Zwischengerufen – von Dr. Friederike Erichsen-Wendt

Friederike hab ich über unseren Totenhemd-Blog kennengelernt. Sie hat bei der ersten November-Blogaktion mitgeschrieben. Und es hat mir SEHR gefallen. „Werde ich in den nächsten 5 Jahren sterben?“ Als Gemeindepfarrerin hab ich sie leider noch nie gehört. Jetzt wird es aber mal Zeit.

SebastiANTs – von Sebastian Schmid

Seine Über-mich-Seite finde ich sehr authentisch. Meine Freundin Annegret hat mich zu SebastiANTs gebracht. Er schreibt Den Rest des Beitrags lesen »


Unter der Lupe: Cornelia Coenen-Marx im Interview

13. Oktober 2016
  1. Stellen Sie sich doch bitte meinen LeserInnen vor. Sie sind selbständig. Was machen Sie beruflich?

frau-coenen-marx-2-150x150Mit meiner Firma „Seele und Sorge“ biete ich Vorträge, Seminare und Coachings an. Drei Themen stehen dabei im Vordergrund: Zum einen „ Sorgenetzwerke und Sorgestrukturen in den Wohnquartieren“; da geht es zum Beispiel um das Zusammenleben der Generationen, um Inklusion von Menschen mit Behinderung oder auch um die Willkommenskultur für Flüchtlinge und in allem um die Zusammenarbeit der Organisationen und Engagierten.

Genauso wichtig ist mir das Thema Unternehmenskultur in der Diakonie; da geht es zum Beispiel um Spiritualität und Ethik in der Pflege. Und schließlich begleite ich Einzelne und Gruppen oder Netzwerke bei der Gestaltung von Übergängen – von der Fusion bis zum Wechsel des Arbeitgebers.

Tatsächlich entstehen aber aus aktuellen Herausforderungen wie der Integration von Geflüchteten oder auch aus ganz neuen Ideen auch neue Angebote und Schwerpunkte. Dazu gehören z.B. meine Rituale-Seminare oder die Diakonischen Pilgerreisen.

2. Wie schnell empfinden Sie Ihr berufliches Lebenstempo auf einer Skala von 0 bis 10? Sind Sie zufrieden damit? Erzählen Sie uns bitte mehr dazu.

Zur Zeit bin ich zufrieden – vielleicht bei einer 5. Als ich mich selbständig gemacht habe, habe ich damit die Hoffnung auf Entschleunigung verbunden; ich war sicher auf der 10 und es hat mich mit einer Krankheit „ aus der Kurve getragen“. Allerdings Den Rest des Beitrags lesen »


Der Sprung in der Schüssel … neue Gedanken

18. September 2012

….. mit neuen Gedanken von Annegret Zander in ihrem Blog für die zweite Lebenshälfte

Die Geschichte vom Sprung in der Schüssel: Eine alte Chinesin geht täglich mit zwei Schüsseln Wasser holen. Eine von beiden Schüsseln hat einen Sprung und wird dafür von der noch heilen Schüssel gehänselt. Doch siehe da, genau wegen ihres “Fehlers” hat sie im Alltag der Alten wunderbares bewirkt. Das wird ihr erst nach langer Zeit klar. Die ausfühliche Geschichte lesen Sie hier im Lebenstempo-Blog

Was denken Sie? Was fällt Ihnen ein? Wozu inspiriert Sie diese schöne Geschichte?


Ein Gedicht auswendig lernen? Von drauss‘ vom Walde komme ich her ….

23. Dezember 2011

Leider hänge ich schon seit einiger Zeit grippig auf dem Sofa. Nichtsdestotrotz habe ich meine Weihnachts-Post an alle meine treuen LeserInnen verschickt. Ich zitiere aus meinem Lebenstempo-Brief:

Stellen Sie sich mal vor Weihnachten würde dieses Jahr ausfallen. Was würden Sie besonders vermissen? Welche Geschichten haben Sie sich in Ihrer Familie erzählt? Welche Lieder haben Sie gesungen und welche Gedichte aufgesagt?

Ich habe schon lange kein Gedicht mehr aufgesagt. Das letzte Mal war wohl in der Schule gewesen. Ich erinnere mich noch an mein Lampenfieber, vor der ganzen Klasse zu stehen. Und dann das Gedicht aufsagen. Schon ziemlich lange her!

Meine Freundin erzählte mir, dass sie und ihr Mann zu einem ganz besonderen Weihnachtsfest sich gegenseitig ein Gedicht aufgesagt haben. Eine schöne Idee, nicht wahr? Den Rest des Beitrags lesen »


1. Dezember: Blick über dem Zürichsee … die Nebel steigen auf

1. Dezember 2011

Mein Mann hat geschäftlich in Zürich zu tun. Manchmal begleite ich ihn auf seinen Reisen. Wir sind in einer Tagungs- und Bildungsstätte hoch droben „auf der Alm“ gelandet mit Blick über dem Zürichsee. Wie herrlich! Haben Sie auch gern “ den Überblick“ oder „die Weitsicht“ ? Herrlich ist es hier inklusive Kuhmistgeruch. Ein schöner Ort um zu schreiben :-). Ich schreibe an meinem Buch und heute ging es um laut und leise … auf dem „Weg der Sinne“ hier um die Ecke finde ich dann auch noch einen gaaaanz großen Trichter in Ohrhöhe, so dass ich mein Ohr dran halten kann. Neue Töne tun sich auf!

Heute morgen hab ich noch ganz verschlafen auf den See hinunter geguckt. Dicker Nebel Den Rest des Beitrags lesen »


Sonnentor – Tee- Adventskalender

28. November 2011

Kennen Sie diesen Adventskalender? Mit 24 verschieden gefüllten Bio-Tees von Sonnentor kann man den Tag beginnen oder beenden. Das ist doch mal eine ganz besondere Teeprobe. Mir gefallen die witzigen Texte und Titel der verschiedenen Teesorten. Und damit nicht genug: ein beigelegtes Büchlein mit stimmungsvollen Gedanken für jeden Adventtag inspiriert …

1. Dankeschön-Tee
2. Alles Liebe Gewürz-Früchtetee
3. Früchtetraum
4. Wieder gut! Frosch im Hals
5. Wieder gut! Fürs Bauchgefühl
6. Advent-Tee
7. Bio-Bengelchen Schnupfnasen Tee
8. Wieder gut! Eine Mütze voll Schlaf
9. Basen-Ausgleich-Kräutertee Den Rest des Beitrags lesen »


Herzenstüren öffnen … 12 Minuten Stille

26. November 2011

Alle Jahre wieder beginnt die Adventszeit. Wie beginnt Ihre?

Ich habe den Kalender „der andere Advent“ von www.anderezeiten.de schon seit einigen Wochen hier liegen. Heute am Vorabend lesen wir schon die erste Seite, die uns Vorfreude schenkt auf die nächsten Gedanken und Impulse für einen besinnlichen Advent. 42 Tage begleitet dieser besondere Adventskalender die Leser durch die Adventszeit bis ins neue Jahr hinein. Jeder Text, mag es eine Geschichte oder ein Gedicht sein, wird begleitet von einem Foto, einer Skizze oder einem gemalten Bild. 12 Minuten oder länger sollen wir uns Zeit nehmen zu lesen, zu betrachten, die Stille wahrnehmen.

Bis Heiligabend ist unser Terminkalender besonders gefüllt. Wir kaufen ein, planen das Festessen, organisieren eine Reise, bestellen Den Rest des Beitrags lesen »