Alle Rezensionen zu meinem Buch

1. April 2017

51Jm4kg4nVL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_AA300_SH20_OU03_Lesenswerte Rezensionen zu meinem Buch.

Einmal im Karriere.Blog und im “Stress-abbauen-Blog

Ein herzliches Danke an Renate Haiden, die in der Februarausgabe 2014 der “gesundheit” auf den Seiten 56 + 57 mein Buch vorgestellt hat, nebst Interview. Lesen Sie online im Heft.

Besser geht’s nicht: managerSeminare hat mein Buch mit 4 Sternen bewertet. Mein Buch befindet sich in prominenter Nachbarschaft rund ums Thema: Work-Life-Balance.

Lesen Sie hier meinen Artikel “Am siebten Tag darf ich mich treiben lassen” erschienen im Januar-Magazin von ZE!TPUNKT.

Gitte Härter hat das Buch rezensiert. Ihr Fazit: Finde dein Lebenstempo ist etwas für alle, die Lust haben, sich intensiv mit Zeit, Tempo und Qualität auseinanderzusetzen.

Meine geschätzten Coachkollegen Heide Liebmann: Das richtige zur richtigen Zeit tun und auch Roland Kopp-Wichmann empfehlen mein Buch. Letzterer empfiehlt es “Für Gehetzte”.

“Lazy literature“ schreibt: Die Idee eines Lebenstempos, das jeder einzelne von uns besitzt, ist äußerst spannend und bringt zum Nachdenken über das eigene Leben. Dabei kann dieses Buch wunderbar helfen.

Meine geschätzte Blog-Kollegin Annabelle Meinhold Den Rest des Beitrags lesen »


Glückskinder von Hermann Scherer

14. Dezember 2016

glu%cc%88ckskinderDiese Tage habe ich das Buch „Glückskinder“ von Hermann Scherer aufgeschlagen (siehe weiter unten den Link zum Schmökern). Zwei Frankfurter Freundinnen, Coachkolleginnen, haben es mir zum vorletzten Geburtstag geschenkt. Der Untertitel heißt: „Warum manche lebenslang Chancen suchen – und andere sie täglich nutzen„.

Mit all diesen „Glücksbüchern“ stehe ich ja eigentlich auf Kriegsfuß. Was sie uns alles versprechen … aber manchmal spicke ich rein. Dieser Tage war ich am Aufräumen der Bücherregale und am Ausmisten. Im Glückskinder-Buch habe ich eine x-beliebige Seite aufgeschlagen und ließ mich überraschen.

Aufgepasst.

Auf Seite 94 steht, ich zitiere wörtlich:

Was ist also der richtige Weg?

Die erste Antwort ist: Es ist völlig egal. Du musst ihn nur zu Ende gehen.

Die zweite Antwort lautet: Geh, wohin dein Herz dich trägt.

Und die dritte Antwort: Entscheide dich!“

Diese wenigen Sätze sind zwar aus dem Zusammenhang gerissen, aber ich mag sie! Deshalb einfach nur dieser kleine Textauszug. Vielleicht inspiriert es Dich wie mich.

Ich wünsche Dir, dass Du die kommenden Tage bis Weihnachten mit Schwung und Energie meisterst. Du weißt ja: Es geht auch nach Weihnachten weiter.

Bis dahin werden wir gekocht und gefeiert haben. Wir werden Geschenke ausgepackt haben und sind selbst beschenkt worden sein. Wir werden einen Spaziergang gemacht haben und Tee getrunken … es wird ruhig und auch lärmig gewesen sein. Mitten im Leben.

In diesem Sinne.

So wie Du es entscheidest in den nächsten Tagen – bleib gelassen.

Hier entlang zum Schmökern im Buch.


Sachte den Druck rausnehmen, den man sich selbst macht.

23. November 2016

img_4604Wir stecken genau mitten drin. Zwischen den letzten grauen Novembertagen und der nahenden glitzernden Adventszeit. Meine Freundin Annegret Zander hätte es in ihrem aktuellen Blogbeitrag nicht besser formulieren können. „Zwischen Ewigkeit und Advent“ heißt der erste Teil der Überschrift ihres sehr lesenswerten Artikels im Blog für die zweite Lebenshälfte.

Ich glaube, so wie in vielen Geschäften der Umsatz in den kommenden Adventswochen hochschnellt so steigt auch der innere Druck, den man sich macht. In den Läden strahlt die perfekte Dekoration, wir lesen über die pfiffigsten Plätzchen und die perfekten Weihnachtsgeschenke.

Sie erinnern sich: In meinem Buch „Finde Dein Lebenstempo“ habe ich den Antreiber „Sei perfekt“ vorgestellt. Unbewusst glaubt man, man sei erst okay, wenn man die Dinge perfekt macht. Man setzt sich unbewusst unter Druck und will die Dinge ganz besonders gut machen.

Wenn Sie zu denen gehören, die sich im Advent ordentlich unter Druck setzen, spüren Sie das vielleicht körperlich oder auch seelisch. Kopf-, Magen- oder Rückenschmerzen signalisieren: „Hallo, pass auf!“. Wissen Sie längst, gell? Und dennoch. Fakt ist ja, dass es viel zu tun gibt: Wir als Selbständige haben besonders viel zu tun. Deshalb: die kleinen Pausen während des Tages müssen sein!

Ich empfehle Ihnen das Buch: Der kleine Achtsamkeitscoach. Ich blättere täglich darin und finde immer wieder eine neue Anregung: Heute zum Beispiel auf Seite 70 „Die achtsame Gesichtsmassage“. Man streicht dafür mit den Fingerkuppen das ganze Gesicht von unten nach oben aus. Massiert den Punkt direkt unter der Nase etwas intensiver. Massiert den Punkt zwischen den Augen spiralförmig … wenn man dies tut, entspannt man beide Gehirnhälften und verbessert die Konzentrationsfähigkeit. Wenn Sie die Schläfen achtsam in kreisenden Bewegungen massieren, steigert das Ihre Wahrnehmungsfähigkeit. Mit den Fäusten massiert man sanft kreisend die Wangen und dann die Nasenflügel. Das entspannt die Muskulatur. Abschließend streicht man großflächig über das ganze Gesicht. Lächelnd

Sie wundern sich vielleicht, dass ich so ganz konkret eine ganz banale Übung wie diese hier vorstelle. Stimmt’s? Meine Erfahrung zeigt, dass wir die Dinge tun müssen, um runterzukommen. Wir müssen uns täglich neu üben, aus dem Druck, den wir uns selbst machen, auszusteigen.

Wenn Sie also in den nächsten Wochen unter Dampf stehen oder schon mitten drin stecken, hauen Sie die Stopptaste rein. Jetzt gleich. Einatmen. Ausatmen.

Abwarten.

Einatmen. Ausatmen … und sich den Gedanken erlauben: „Wenn ich es unperfekt machte, anders als bisher gedacht und geplant? Zu welchen Ideen lädt mich diese Frage ein?“ Nehmen Sie sich doch gleich mal einen Stift und einen Zettel zur Hand und schreiben sich gleich auf, was Sie anders machen möchten.

Ich wünsche Ihnen von Herzen einen ruhigen Start in diesen Advent.


Zurück auf Los?

3. Oktober 2016

buddaWie Ihr wisst, wurde mein Lebenstempo-Blog gehackt. Ich prüfe gerade mit meinem Internet-Spezialisten Thomas Kratz, ob ich diesen „alten, ersten“ Blog weiter führe und „wieder belebe“.

In 2008 habe ich mit meinem Blog begonnen … wenn es technisch möglich ist und einwandfrei weiter läuft, dann werde ich ihn ganz einfach mit neuem Atem füllen.

Was brauche ich einen „eigenen“ WordPress-Blog, der viel zu viel individuelle Pflege braucht und dann funktionieren die Updates doch nicht (und jemand kommt vorbei und treibt Unfug).

Also. Schauen wir mal … schaue ich mal, ob ich hier einfach weiter mache …

… mit den neuen / alten Lebenstempo-Themen.

Was meinste?


Schnee in Richterswil

28. Oktober 2012

Schnee in Richterswil

Der Klimawandel ist also Schuld am Schnee. Die weiße Pracht Ende Oktober ist außergewöhnlich heißt es und kommt eher selten vor. Letzte Woche noch sind wir bei schönstem Sonnenschein im Kaffeehaus gesessen. Heute nun liegen wir gemütlich auf der Couch und lesen oder schreiben. In Frankfurt sind die ersten Marathonläufer ins Ziel gelaufen. Ich glaube bei Sonnenschein.  Und in ZÜrich wird gelesen. Und was treiben Sie so? Schönen Sonntag noch.


Wenn gegensätzliche Lebenstempowelten aufeinander prallen: Bleiben Sie neugierig.

25. Oktober 2012

Sie kennen das sicher auch: Sie freuen sich auf einen gemütlichen Abend mit dem Partner oder ein schönes Essen mit ihrer besten Freundin. Der eine kommt  von einer Dienstreise zurück oder direkt von seinem Büro aus der internationalen Businesswelt. Der andere hatte einen nicht ganz so turbulenten Home-Office-Tag oder hat sich um die Kids gekümmert. Beide hatten viel zu tun. Der eine hatte ein Meeting nach dem anderen, Telefonkonferenzen und eine unzählige Anzahl von E-Mails zu beantworten. Den anderen hat die kreative Aufgabe für einen Kunden beschäftigt. Er hat überlegt, gebrainstormt, strukturiert. Das Telefon war aus- und der Anrufbeantworter eingeschaltet. Oder Sie haben als Elternteil die Kinder von A nach B kutschiert, einen Geburtstagskuchen gebacken und die Hausaufgaben überwacht.

Der eine hat im übertragenen Sinn einen Speed von 100 Stundenkilometern. Der andere von Tempo 40.

Der Schnelle von den beiden ist zu erkennen an seinen fahrigen Gesten, seinen schnellen Sätzen, den Wörtern, die er benutzt: Schnell-schnell oder mal eben kurz. Er winkt die Servicekraft herbei und bestellt ungeduldig die Getränke.

Der Langsamere von den zweien ist zu erkennen an seinen besonnen Gesten, seinen eher langsam gesprochenen Sätzen und Pausen. Er studiert ggfs. auch länger die Speisenkarte und überlegt noch, was er bestellen mag.

Beide beginnen zu denken: Das habe ich mir aber anders vorgestellt heut Abend. Verdrehen schon innerlich die Augen. Sind genervt Den Rest des Beitrags lesen »


Mittwochs wertvolle Telefonminuten – heute von 16 bis 18 Uhr

17. Oktober 2012

Regelmäßig mittwochs gibt es eine offene und kostenfreie Telefonzeit mit mir. Gerne auch bei Skype. Ein Jour Fixe, den ich gerne anbiete. Vielleicht machen Sie sich Gedanken über einen bevorstehenden Berufswechsel oder Lebensumbruch? Es steht vielleicht eine Entscheidung an, das Neue zu wagen? Oder Sie stecken in einem Dilemma?

Heute, 17. Oktober von 16 bis 18 Uhr

Ich nehme mir 20 Minuten Zeit für Sie. Nutzen Sie die kleine Kostprobe eines Coachinggespräches mit mir. Den Rest des Beitrags lesen »