1. November. Zeit für ein neues Kalenderblatt. Welchen Kalender lieben Sie?

1. November 2012

Haben Sie auch Kalender in Ihrer Wohnung oder in Ihrem Büro, die nicht nur an ihrer Wand hängen sondern an denen Sie hängen? Freuen Sie sich wie ich ungeduldig auf das neue Motiv, das jeden Monat neu aufgeschlagen wird? Heute stelle ich Ihnen meine beiden Lieblingskalender vor.

Dieser ist aus Hongkong. Sophie schickt ihn mir seitdem ich zurück bin. Also schon 3 Mal! Ich bin ihr so dankbar dafür. Welche eine Freude sie mir jedes Mal macht. Auf diesem Foto sehen wir Hongkong von oben. Wir sind mitten über Central, der City und sehen Admirality mit seinen Malls und 5-Stern-Hotels und links ein wenig vom Hongkong Park.

Der andere Kalender ist von Anna Kirsch, meiner Lehr-Coach. Sie hat nach ihrer erfolgreichen Zeit als Coach und Trainerin inzwischen in Irland Kunst studiert. Mit ihren Objekten und Exponaten unterstützt sie ein Projekt für mexikanische Straßenkinder (auf ihrer Homepage bei Perspective klicken). Dieser Kalender mit seinen so urigen Eindrücken von Mensch und Tier gehört ebenfalls zu meinen Lieblingen. Die Fotos sind in Irland entstanden.

Und welchen Kalender lieben Sie so?


In anderen Blogs mitgelesen

25. Oktober 2012

Ulrike Bergmann, die Mutmacherin, verrät uns 5 Dinge, die wir tun müssen, um erfolgreich zu scheitern

Gitte Härter zählt in ihrer Himbeerwerft 5 Dinge auf, die sie hasst

Über getrennte Schlafzimmer schreibt Annegret Zander im Blog für die 2. Lebenshälfte


Faulheit – eine schwierige Disziplin – von Manfred Koch

7. September 2012

Wie gut können Sie faul sein?  Gehört sich faul sein? Wie würden Sie reagieren wenn jemand über Sie behauptete: „Er/Sie liegt ständig auf der faulen Haut“. Faulheit ist jedenfalls keine begehrte und geschätzte Tugend. Wir tun uns schwer damit.

Manfred Koch nimmt verschiedene Perspektiven ein und philosophiert über die Faulheit.

Wie haben in Sent Urlaub gemacht. Dort wo Manfred Koch mit seiner Frau Angelika Overath lebt und eine Ferienwohnung vermietet.

Bei einem Tee hat mir der Autor mein Buch signiert. Darüber freue ich mich natürlich sehr.

So richtig faul sein und Den Rest des Beitrags lesen »


Wie heißt Ihr innerer Schweinehund?

31. August 2012

Haben Sie eigentlich einen kleinen oder großen Schweinehund, der vor der Hütte schlummert? Wie heißt er? Meistens werten wir ihn ja ab. Er hindert uns Dinge zu tun, Neues zu beginnen, in die Gänge zu kommen. Dazu habe ich ja in meinem vorherigen Artikel schon 5 Tipps von Zamyat M. KLein vorgestellt. Er hat aber auch eine wichtige Funktion: Er beschützt uns. Es könnte ja sein, dass wir uns überfordern oder dass wir Angst haben. Um sich dessen bewusst zu werden, mit welchem Ziel unser kleiner oder große Genosse vor der Hundehütte auf uns aufpasst, überlegen Sie doch mal in einer ruhigen Minute: Wieso schiebe ich eigentlich diese Aufgabe schon ewig vor mir her? Bohren Sie tiefer: Um was geht es da? Geht es um Ihre Zeit, die Sie nicht haben? Geld, das Sie investieren müssten. Sind andere Menschen betroffen? Sind Sie grad zu bequem und das schöne Wetter hält Sie ab und Sie warten nur auf den nächsten Regentag? Wenn Sie sich darüber klar werden, Den Rest des Beitrags lesen »


Kraftplatz?

22. August 2012

Kraftbaum? Welche Wörter kommen Ihnen in den Sinn? Kraft-……..


Mittwochs wertvolle Telefonminuten. Heute am 15. August.

15. August 2012

Regelmäßig mittwochs gibt es eine offene und kostenfreie Telefonzeit mit mir. Gerne auch bei Skype. Ein Jour Fixe, den ich gerne anbiete. Vielleicht machen Sie sich Gedanken über einen bevorstehenden Berufswechsel oder Lebensumbruch? Es steht vielleicht eine Entscheidung an, das Neue zu wagen? Oder Sie stecken in einem Dilemma?

Mittwoch, 15. August 2012 von 16 bis 18 Uhr

Ich nehme mir 20 Minuten Zeit für Sie. Nutzen Sie die kleine Kostprobe eines Coachinggespräches mit mir. Den Rest des Beitrags lesen »


Das Tempo halten

31. Juli 2012


Veronika Hug aus Frankfurt hat letzte Woche eine Ferienwoche „Yoga und Wandern“ in Arosa geleitet. Wir waren eine nette Gruppe aus Deutschland (viele aus Frankfurt 🙂 ) und der Schweiz. Ich hatte nur 130 Kilometer vom Zürichsee zu fahren. Von Chur aus bin ich 30 Kilometer auf teilweise schmalen Straßen in die Höhe gekurvt. Arosa liegt auf 1800 Höhenmeter. Ein Kraftort, sagen alle. Wirklich phantastisch, den Bergen so nah zu kommen. Die Berggipfel reihen sich um den Ort. Herrliche Wanderwege laden zu schönen Touren ein. Frisch war es verglichen mit der Hitze, die sonst überall herrschte. Das ist ein Vorteil des Bergklimas. Dafür sind die Nächte kühl und abends draußen sitzen geht gar nicht.

Mit Ihnen möchte ich heute über „Das Tempo halten“ nachdenken. Schon beim Aufstieg nach Arosa aus dem Tal war es wichtig, auf den kurvigen engen Straßen das Tempo zu halten. Man kommt sonst schnell mit entgegen kommenden Fahrzeugen in die Bredouille.

Während unserer Urlaubstage waren täglich 1,5 bis 3 Stunden Yoga angesagt, je morgens und spätnachmittags. Dazwischen ging es in die Berge auf eine Tour. Den Rest des Beitrags lesen »