Aus welchem Holz sind Sie?

2. Juli 2012

Folgenden Spruch entdecke ich heute Morgen: Finde heraus, aus welchem Holz Du bist, und mache etwas Eigenes daraus.

Klicken Sie mal wieder bei www.sinnieren.de und lassen sich überraschen, welche SinnierKarte Ihnen zufällt. Denn eigentlich wollte ich mich entschuldigen, weil ich derzeit meinen Blog vernachlässige. Wie Sie wissen schreibe ich ein Buch, das Anfang 2013 im Gabal-Verlag erscheinen wird. Das letzte Kapitel will nun gut abgeschlossen sein. Ich feile noch und denke nach. Hier noch etwas feintunen und dort etwas ergänzen. Abgabetermin ist Ende August.

Ich finde die Aufforderung, „finde heraus aus welchen Holz Du bist“ ziemlich passend heute morgen …. das Eigene, das ich draus mache ist: schreiben. Den Rest des Beitrags lesen »


Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne … auch ein (inter)kultureller

4. Februar 2012

Ich bin ganz gerührt über die zahlreichen schöne Mails, die mich erreichen, zu meinem Umzug an den Zürichsee und meinen Plänen rund um das Allegra Bed and Breakfast. Dankeschön! Ich freue mich sehr darüber, dass Sie mir schreiben.

Natürlich schicke ich auch vom Zürichsee weiter meine monatlichen Lebenstempo-Newsletter. Ich freue mich sehr, dass Sie sie so gerne lesen und sich nach der Lektüre inspiriert fühlen.

Ich ziehe das Coaching-Biz erstmal nur um: mit neuer Adresse und neuer Telefonnummer. Die wertvollen Telefonminuten mittwochs bleiben. Die Coaching-Pakete bleiben … zusätzlich Den Rest des Beitrags lesen »


So war’s in New York … und ein Supertipp für Luggage Storage

27. April 2011

Iris, meine „Brigitte-woman-Internetbekannte“ habe ich kennengelernt in NYC. Als wir uns verabschiedeten sagte sie: Ich bin gespannt was Du schreiben wirst. Jetzt bin ich ja schon einige Tage zuhause und kämpfe immer noch mit dem Jetlag. Was schreibe ich also über New York?

Sie hat mich eingeladen ins MOMA! Toll! Was habe ich mich gefreut. Wir mussten nicht in der Schlange stehen, um Eintrittskarten zu ergattern, denn Iris ist Mitglied. Wir haben uns die Picasso-Ausstellung angesehen und ich war wie alle begeistert von seinen Collagen mit „Violine“. Außerdem haben wir einen Rundgang durch die Gemälde der deutschen Expressionisten gemacht. Das MOMA hat einen hübsch angelegten Garten, in dem wir die raren Sonnenstrahlen des Nachmittags genossen.

Haben Sie schon mal HALAL gegessen? Den Rest des Beitrags lesen »


Resumée ICF Jahreskonferenz Coaching 2.0 – The Future of Coaching

28. März 2011

Letzten Samstag habe ich an der ICF Jahreskonferenz teilgenommen. Freitags bin ich schon angereist und habe mit Heide Liebmann, meiner geschätzten Coach-Kollegin in Sachen Nasenfaktor und Positionierung einen schönen Abend mit leckerem Essen in der Altstadt verbracht. Morgens habe ich einige Runden im Swimming-Pool des Konferenzhotels gedreht, was ich für meine gute Laune und meine Fitness wichtig fand. Ein langer Tag mit Sitzen stand bevor.

Hier können Sie noch einmal zum Programm des ICF Jahreskonferenz klicken. Das Thema der Konferenz: Coaching 2.0 – The Future of Coaching.

Zunächst gab Giovanna D’Alessio in Englisch einen Überblick über die aktuelle Situation des ICF, z.B. die Wahrnehmung des Verbandes in den verschiedenen Ländern. Da dürfen die Zahlen durchaus noch wachsen. Und wir lernten, dass in Indien das Kürzel ICF für „Indian Cricket Federation“ steht, was herzliche Lacher auslöste. Der Ausblick in die Zukunft bestätigte, dass Klienten immer mehr nach dem Sinn in ihrer Karriere suchen werden als nach Erfolg. Der ganzheitliche Blick ist wichtig und gefragt.

Professor Harald Geißler gab einen Eindruck über Coaching mit modernen Medien und stellt ein von ihm entwickeltes textbasiertes Tool im Internet vor, das durch Telefoncoaching begleitet wird. Klicken Sie hier zu Virtuelles Coaching.

Slatco Sterzenbach, Lebenskraft Consulting, war als Keynote Speaker das eindeutig klare Highlight Den Rest des Beitrags lesen »


Alle Farben des Schnees. Nach dem Lese-Abend.

2. Februar 2011

Alle Farben des Schnees, von Angelika Overath.

Das Literaturhaus in Frankfurt liegt hübsch. Es ist dem Mainufer ganz nah, liegt idyllisch in einem kleinen Park. Ist gut erreichbar mit der Straßenbahn … Vorgestern besuchte ich die Lesung mit Angelika Overath, die ihr Buch „Alle Farben des Schnees“ im Luchterhand-Verlag veröffentlicht hat.

Ich habe schon vorher gemerkt, dass meine Begeisterung für die Autorin nicht unbedingt mit meinen Freundinnen geteilt wurde. Gott sei Dank hatte ich nur 3 anstatt 5 Karten vorab bestellt. Eine Karte hatte ich übrig, die ich schnell verkaufen konnte an einen einzelnen Herrn, der ebenfalls am Thema und an der Schreiberin interessiert war.

Da sass sie, etwas müde und blass: Angelika Overath Den Rest des Beitrags lesen »


Fortsetzung: 10 gute Gründe für einen Auslandsaufenthalt, z.B. Hongkong

28. August 2010

Heute der gute Grund Nummer 8: Die große Chance für Ihre Kinder.

Unterhalten habe ich mich nicht nur mit meinen Hongkonger Freundinnen, die mit ihren Kindern in Hongkong lebten sondern auch mit der Expertin Gudrun Kittel-Thong, die seit über 20 Jahren in Hongkong lebt. Sie hat die Familien und ihre Kinder kennengelernt und weiß auch um die enormen Belastungen und Gefahren der sogenannten „Third Culture Kids“. Das sind die Kinder, die in fremden Ländern geboren werden, oftmals viele Länder und Schulen kennenlernen, schon von klein auf Vielflieger sind und das Abschiednehmen von früh auf schmerzhaft erfahren … Sie können sich vorstellen, Den Rest des Beitrags lesen »


Fortsetzung: 10 gute Gründe für einen Auslandsaufenthalt, z.B. Hongkong

13. August 2010

Heute der gute Grund Nr. 7. Andere Expatriates kennenlernen, die schon in anderen Städten und Ländern gelebt haben

Sie haben die wunderbare Gelegenheit, andere Menschen kennenzulernen, die bereits in anderen Kontinenten gelebt haben. Sie können Fragen stellen, sich informieren. Interessante Geschichten über Höhen und Tiefen hören.
Sie erinnern sich vielleicht: Ich als Frankfurter Stadtpomeranze war das erste Mal über europäische Grenzen hinweg in einem anderen Kontinent. In Hongkong und auf meinen Reisen habe ich Familien kennengelernt, die schon in Singapore, Indien, Amerika oder auch Afrika lebten. Da hörte ich spannende Geschichten: Den Rest des Beitrags lesen »