Glückskinder von Hermann Scherer

14. Dezember 2016

glu%cc%88ckskinderDiese Tage habe ich das Buch „Glückskinder“ von Hermann Scherer aufgeschlagen (siehe weiter unten den Link zum Schmökern). Zwei Frankfurter Freundinnen, Coachkolleginnen, haben es mir zum vorletzten Geburtstag geschenkt. Der Untertitel heißt: „Warum manche lebenslang Chancen suchen – und andere sie täglich nutzen„.

Mit all diesen „Glücksbüchern“ stehe ich ja eigentlich auf Kriegsfuß. Was sie uns alles versprechen … aber manchmal spicke ich rein. Dieser Tage war ich am Aufräumen der Bücherregale und am Ausmisten. Im Glückskinder-Buch habe ich eine x-beliebige Seite aufgeschlagen und ließ mich überraschen.

Aufgepasst.

Auf Seite 94 steht, ich zitiere wörtlich:

Was ist also der richtige Weg?

Die erste Antwort ist: Es ist völlig egal. Du musst ihn nur zu Ende gehen.

Die zweite Antwort lautet: Geh, wohin dein Herz dich trägt.

Und die dritte Antwort: Entscheide dich!“

Diese wenigen Sätze sind zwar aus dem Zusammenhang gerissen, aber ich mag sie! Deshalb einfach nur dieser kleine Textauszug. Vielleicht inspiriert es Dich wie mich.

Ich wünsche Dir, dass Du die kommenden Tage bis Weihnachten mit Schwung und Energie meisterst. Du weißt ja: Es geht auch nach Weihnachten weiter.

Bis dahin werden wir gekocht und gefeiert haben. Wir werden Geschenke ausgepackt haben und sind selbst beschenkt worden sein. Wir werden einen Spaziergang gemacht haben und Tee getrunken … es wird ruhig und auch lärmig gewesen sein. Mitten im Leben.

In diesem Sinne.

So wie Du es entscheidest in den nächsten Tagen – bleib gelassen.

Hier entlang zum Schmökern im Buch.


Regina Schlagers Buch: Mutig mit dem Herzen führen

9. Dezember 2016

imagehandler-ashxRegina Schlager hat Gespräche mit Frauen geführt, die ihre Berufung gestalten.

Ich habe eben mit Regina bildschirm-telefoniert. Wir haben uns über das Neueste vom Neuesten in Zürich ausgetauscht und wie wir gerade unsere Berufung leben.

Hier entlang zur Seite des Verlages, der das Buch vorstellt und eine Leseprobe anbietet.

Ich habe das Buch bisher quer geblättert. Die Frauen werden mit ihren Websites vorgestellt. Man kann somit Kontakt knüpfen oder sich die Homepage genauer ansehen, oder auch einen Workshopraum einer Kollegin finden, den sie weiter vermietet.

Beispielsweise in Bern oder Zürich: www.machtbewusstsein.ch


Buchtipp: Was hat das mit mir zu tun?

28. November 2016

512wlpr6yrl-_sx303_bo1204203200_Mir wurde dieses Buch empfohlen zu lesen als sogenanntes Nachkriegskind (die 50er Jahrgänge).

Hier schreibt Sacha Batthyany, ein Kriegsenkel, über seine ungeheuerliche Familiengeschichte. Es ist sehr beeindruckend auf welche Pfade und Begegnungen der Autor stösst, welchen Fragen er sich stellt.

2 x die Woche liegt er beim Psychoanalytiker in Zürich auf der Couch.

Sehr lesenswert! Alle, die sich mit ihrer Familiengeschichte auseinandersetzen wollen, nach Antworten suchen und überhaupt überlegen wollen: Was hat das alles mit mir zu tun? Was wenn es anders gewesen wäre?

HIer kann man reinlesen und dann beim Lieblingsbuchhändler bestellen.


Sachte den Druck rausnehmen, den man sich selbst macht.

23. November 2016

img_4604Wir stecken genau mitten drin. Zwischen den letzten grauen Novembertagen und der nahenden glitzernden Adventszeit. Meine Freundin Annegret Zander hätte es in ihrem aktuellen Blogbeitrag nicht besser formulieren können. „Zwischen Ewigkeit und Advent“ heißt der erste Teil der Überschrift ihres sehr lesenswerten Artikels im Blog für die zweite Lebenshälfte.

Ich glaube, so wie in vielen Geschäften der Umsatz in den kommenden Adventswochen hochschnellt so steigt auch der innere Druck, den man sich macht. In den Läden strahlt die perfekte Dekoration, wir lesen über die pfiffigsten Plätzchen und die perfekten Weihnachtsgeschenke.

Sie erinnern sich: In meinem Buch „Finde Dein Lebenstempo“ habe ich den Antreiber „Sei perfekt“ vorgestellt. Unbewusst glaubt man, man sei erst okay, wenn man die Dinge perfekt macht. Man setzt sich unbewusst unter Druck und will die Dinge ganz besonders gut machen.

Wenn Sie zu denen gehören, die sich im Advent ordentlich unter Druck setzen, spüren Sie das vielleicht körperlich oder auch seelisch. Kopf-, Magen- oder Rückenschmerzen signalisieren: „Hallo, pass auf!“. Wissen Sie längst, gell? Und dennoch. Fakt ist ja, dass es viel zu tun gibt: Wir als Selbständige haben besonders viel zu tun. Deshalb: die kleinen Pausen während des Tages müssen sein!

Ich empfehle Ihnen das Buch: Der kleine Achtsamkeitscoach. Ich blättere täglich darin und finde immer wieder eine neue Anregung: Heute zum Beispiel auf Seite 70 „Die achtsame Gesichtsmassage“. Man streicht dafür mit den Fingerkuppen das ganze Gesicht von unten nach oben aus. Massiert den Punkt direkt unter der Nase etwas intensiver. Massiert den Punkt zwischen den Augen spiralförmig … wenn man dies tut, entspannt man beide Gehirnhälften und verbessert die Konzentrationsfähigkeit. Wenn Sie die Schläfen achtsam in kreisenden Bewegungen massieren, steigert das Ihre Wahrnehmungsfähigkeit. Mit den Fäusten massiert man sanft kreisend die Wangen und dann die Nasenflügel. Das entspannt die Muskulatur. Abschließend streicht man großflächig über das ganze Gesicht. Lächelnd

Sie wundern sich vielleicht, dass ich so ganz konkret eine ganz banale Übung wie diese hier vorstelle. Stimmt’s? Meine Erfahrung zeigt, dass wir die Dinge tun müssen, um runterzukommen. Wir müssen uns täglich neu üben, aus dem Druck, den wir uns selbst machen, auszusteigen.

Wenn Sie also in den nächsten Wochen unter Dampf stehen oder schon mitten drin stecken, hauen Sie die Stopptaste rein. Jetzt gleich. Einatmen. Ausatmen.

Abwarten.

Einatmen. Ausatmen … und sich den Gedanken erlauben: „Wenn ich es unperfekt machte, anders als bisher gedacht und geplant? Zu welchen Ideen lädt mich diese Frage ein?“ Nehmen Sie sich doch gleich mal einen Stift und einen Zettel zur Hand und schreiben sich gleich auf, was Sie anders machen möchten.

Ich wünsche Ihnen von Herzen einen ruhigen Start in diesen Advent.


Aufbrüche in Umbrüchen von Cornelia Coenen-Marx

16. November 2016

coenenmarx-300pxDas neue Buch „Aufbrüche in Umbrüchen“ von Cornelia Coenen-Marx hat ein quadratisches Format. Mal was ganz anderes … die Schrift ist sehr klein gedruckt auf Recycle-Papier hat es den Anschein. Der Umschlag ist weich, man kann das Buch angenehm blättern.

Ich habe in den letzten Wochen die Kapitel jeweils kurz überflogen, weil ich diese regelmäßig bei Facebook vorgestellt habe auf der Seite der Autorin „Seele und Sorge„. Sie hat ein großartiges Buch geschrieben und das Thema aus den verschiedensten Blickwinkeln betrachtet.

In der Rezension von Maria Al-Mana lesen Sie – besser als ich es hätte schreiben können – um was es der vielseitigen Autorin geht. Die Leserin hat sich intensiv reingedacht.

Sehr gefreut habe ich mich, dass Coenen-Marx mein Buch in Sachen Lebenstempo auf Seite 187 erwähnt, im Kapitel 7: Das eigene Leben finden.

Im vorherigen Artikel habe ich Frau Coenen-Marx im Interview vorgestellt.


Gitte Härters Buch: Arschlöcher zähmen

19. Oktober 2012

 

Gitte Härters Buch im GABAL Verlag


Wie immer bringt es Gitte Härter auf den Punkt: Direkt und klar. Ihr neues 30-Minuten-Buch ist auf dem Markt. Gitte ist Autorin von etlichen Büchern, Schreibcoach, Online-Trainerin und seit neuestem witzige Illustratorin.

Für alle, die sich nicht trauen, in der Buchhandlung nach dem Buch zu fragen: Gitte gibt prima Tipps und hat dazu herrliche Illustrationen gezeichnet.

Und Leonie Walter von Visuelle PR in Wiesbaden hat sich Fragen für Gitte ausgedacht.

  • Wie kam es zu diesem starken Buchtitel?
  • Welche Sorte Menschen bezeichnen Sie persönlich als Arschloch und warum?
  • Gibt es Unterschiede zwischen Arschlöchern im privaten Bereich und solchen im Business-Kontext? Den Rest des Beitrags lesen »

Pflichtlektüre für alle Teamplayer: Macht Musik

17. Oktober 2012

Während der Frankfurter Buchmesse lernte ich meine Lektorin beim Gabal-Verlag kennen. Bei der Gelegenheit fiel ein Schnappschuss: Gern habe ich für das Buch Macht Musik von Richard de Hoop geworben.

Der Untertitel: So spielt Ihr Team zusammen, statt Lärm zu produzieren.

Das ist doch mal ein frecher Titel zum „Hinhören“. Schon vor einigen Wochen wollte ich das Buch vorstellen. Da war es noch gar nicht gedruckt. Deshalb freue ich mich umsomehr, dass ich es nun „ganz persönlich“ vorstellen kann.

Dieses Buch ist DIE Lektüre für alle Teamplayer, Teamleader oder Team-Coaches. Mich spricht das Buch deshalb so besonders an, weil der Autor mit der „Musik spielt“ und sie als Metapher nutzt. Er vergleicht die Charaktere von Menschen mit Musikinstrumenten, um ihre Vielfalt und Bandbreite darzustellen. Dazu hat er acht Instrumente ausgewählt, die er den Charakteren zuordnet.

Sie wissen ja, ein Orchester funktioniert nicht nur mit Trommeln. Auf die Vielfalt und das Zusammenspiel aller Instrumente kommt es an. Jede hat ihren ganz eigenen Klang und Aufgabe. So ist es auch im Team. Das Buch teilt der Teambuilding-Experte in 3 große Teile: Den Rest des Beitrags lesen »