Wie heißt Ihr innerer Schweinehund?

Haben Sie eigentlich einen kleinen oder großen Schweinehund, der vor der Hütte schlummert? Wie heißt er? Meistens werten wir ihn ja ab. Er hindert uns Dinge zu tun, Neues zu beginnen, in die Gänge zu kommen. Dazu habe ich ja in meinem vorherigen Artikel schon 5 Tipps von Zamyat M. KLein vorgestellt. Er hat aber auch eine wichtige Funktion: Er beschützt uns. Es könnte ja sein, dass wir uns überfordern oder dass wir Angst haben. Um sich dessen bewusst zu werden, mit welchem Ziel unser kleiner oder große Genosse vor der Hundehütte auf uns aufpasst, überlegen Sie doch mal in einer ruhigen Minute: Wieso schiebe ich eigentlich diese Aufgabe schon ewig vor mir her? Bohren Sie tiefer: Um was geht es da? Geht es um Ihre Zeit, die Sie nicht haben? Geld, das Sie investieren müssten. Sind andere Menschen betroffen? Sind Sie grad zu bequem und das schöne Wetter hält Sie ab und Sie warten nur auf den nächsten Regentag? Wenn Sie sich darüber klar werden, um was es denn genau geht, dann haben Sie schon viel gewonnen und können Ihren Bello erstmal wertschätzen und ihm einen Hundekeks reichen.

Ein aktuelles Buch von Stefan Frädrich stellt den inneren Schweinehund, Günter, vor. Und der hat ERfolg! Klicken Sie mal rein.

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