Die Perspektive auf das, was sein soll!

In meinen Coachings erlebe ich es immer wieder, dass meine Gegenüber mir viele Gründe aufzählen können, warum sie dieses oder jenes nicht mehr wollen. Und das ist gut so! Denn wenn Sie wissen, was Sie nicht wollen, stoßen Sie die Türe zu dem auf, was Sie wollen.

Das heißt nicht immer, dass man alleine an das „Was will ich?“ rankommt. Dabei helfen die richtigen Fragen enorm. Die muss Ihnen nicht ein Coach stellen, obwohl es meistens eine Abkürzung ist. Wenn Sie einen guten Freund mit klarem Blick haben, nützt er Ihnen ebenso gut, wenn er Sie denn auf die richtige Spur bringt – und dort hält.

Der Clou ist immer die Perspektive:

– Oft sieht man das NICHT. Das will ich nicht. Das kann ich nicht. Das geht eh nicht. Dahinter stecken wichtige Ansätze zur Lösung und oft auch Bedenken, die man ernst nehmen sollte, um nicht vorschnell in etwas hineinzustolpern.

– Aber die Antworten, was Sie eigentlich wollen, die stecken im: Wo ist der rote Faden, den ich in meinem Leben aufnehmen will? Was sind Dinge, die ich schon immer gerne machen wollte, wo ich glaube, dass ich sogar gut drin bin? Wo stecken die Lösungen, WIE könnte es gehen?

Nicht umsonst werden Autofahrer in Sicherheitstrainings darin geschult, auf den Ausweg zu schauen und ja nicht auf das Hindernis fixiert zu sein. Denn das, was man fixiert, ist das, worauf man zufährt.

Haben Sie auch gerade einen Tunnelblick und wünschen sich eine neue Blickrichtung? Die nächsten wertvollen Telefonminuten finden statt am Mittwoch, dem 19. September von 16 bis 18 Uhr. Ich werde zur gegebenen Zeit daran erinnern.

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