Maikäfer flieg – oder schon ein Junikäfer? Gedanken am 1. Juni

Pfingstsonntag hat sich dieser kleine Kerl in meinen Haaren verfangen. Ein Maikäfer. Da aber heute der 1. Juni ist und er wirklich noch ein Baby war, erkläre ich ihn heute zum Junikäfer.

Ich finde, der 1. Juni lädt ein, inne-zu-halten und aufmerksam zu sein für folgende Fragen. Die Wochen und Monate rasen nämlich wieder dahin, dass es einem ganz schwindelig wird.

Die ersten 5 Monate des Jahres sind vergangen. Bin ich noch auf der richtigen Spur? Stimmt mein Lebenstempo? Was ist gut gelaufen? Welche kleinen Erfolge kann ich verbuchen? Wo mag ich etwas korrigieren? Was hat sich gelohnt und will ich noch verstärken? Was will ich ab heute lassen? Welche Menschen sind wir wichtig (geworden)? Wen will ich um Hilfe bitten?

Ich wünsche Ihnen einen schönen Juni. Wir erwarten den Sommeranfang. Danach werden die Tage wieder langsam kürzer. Ich versuche jeden Junitag ganz bewusst wahr zu nehmen. Vielleicht gelingt es mir auch, jeden Tag hier im Blog zu schreiben. Ich lasse mich einladen … und Sie?

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