Alle 7 Fragen im Überblick: Genius-Spurensuche

Während der Fastenzeit habe ich 7 Fragen gestellt, um dem eigenen Genius auf die Spur zu kommen. Hier noch einmal alle Fragen:

1. Frage: Wann fühle ich mich ganz in meinem Element?

2. Frage: Was ist mein innerer Reichtum? Was/Wie/wem gebe ich davon derzeit weiter?

3. Frage: Was gelingt mir (immer wieder)?

4. Frage: In welche Rolle(n) werde ich von anderen immer wieder eingeladen? Was entspricht mir daran?

5. Frage: Was fehlt mir zurzeit zu meiner inneren Erfüllung?

6. Frage: Was tue ich (gern), wenn ich alleine bin?

7. Frage: Wie bin ich heute, vor 5, 10, 15, 20 Jahren die gleiche Person? Welche Parallelen gibt es?

Diese 7 Fragen bieten eine Möglichkeit von vielen, dem Genius auf die Spur zu kommen.

Ich selbst bin mir in diesen 7 Wochen der Fastenzeit wieder näher gekommen: Das sind meine neuesten Erkenntnisse: Schon immer schreibe ich. Mein ganzes Leben schon. Als Kind habe ich schon Tagebuch geschrieben, Erklärungen gesucht. Mein Genius könnte also lauten: Dinge aufschreiben. Näher dran bin ich aber mit dieser Aussage und damit meiner ersten Genius-Definition wieder näher: Perlen tauchen = Antworten finden. Deshalb kann ich auch andere sehr gut darin unterstützen, Zusammenhänge zu erkennen und Antworten / Erklärungen zu finden.

Was denken Sie, wie nah sind Sie schon dran? Wie gut kennen Sie Ihren Genius? Welcher rote Faden zieht sich durch Ihr ganzes Leben?

2 Responses to Alle 7 Fragen im Überblick: Genius-Spurensuche

  1. Liebe Frau Schuseil,

    die 7 Fragen habe ich mir eben ausgedruckt und werde sie in meinem Tagebuch beantworten.
    Gerade war eine Freundin da, die ich lange nicht getroffen hatte, und wir haben uns gegenseitig unser letztes halbes Jahr erzählt. In der Rückschau sieht man ja oft Zusammenhänge, die man von „innen“(noch) nicht erkennen kann. Vor einiger Zeit las ich die These, dass wir überhaupt nur in der Rückschau Zusammenhänge und Sinn erkennen, weil wir ihn nämlich konstruieren, um nicht mit dem Geworfensein und der Sinnlosigkeit unseres Lebens konfrontiert zu werden. Da ist was dran, es entsteht eine persönliche Wahrheit/Realität.
    Und was hat das mit den 7 Fragen zu tun? Mir scheint das gerade die andere Variante, das Pferd aufzuzäumen (welche ist von vorn?). Da ein Sinn per se nicht da ist, konstruieren wir einen, und das kann man auch vorausschauend tun. Ich kann überlegen, was ich tun sollte, damit mein Leben, die Energie, die ich einsetze, (für mich) sinnvoll genutzt ist. Frage 7 schaut dann zurück und konstruiert keine Choreographie der Ereignisse, sondern der Zustände, was wir ja viel besser beurteilen können.

    Ich freue mich schon darauf, im Liegestuhl die Fragen zu beantworten, ein bisschen habe ich ja schon dazu geschrieben, aber der große Zusammenhang ist noch anders.

    Vielen Dank für die Anregung!

    • Hallo liebe Frau Löchner, schön, dass Sie dran bleiben … und immer wieder geht es um die Sinnfrage. In Ihrem Liegestuhl viele entspannende und Sinn-findende Stunden. Herzlichst. PS

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