5. Woche in der Fastenzeit. Spurensuche zum eigenen Genius.

Nehmen Sie bitte Platz und gehen Sie mit mir in die fünfte Woche der Fastenzeit auf Spurensuche zu Ihrem Genius …  Unser Genius, ist das was uns ausmacht, ist das was uns inspiriert und motiviert, ist die innere Kraft, die unsere Seele nährt …Wie erging es Ihnen? Haben Sie das Gefühl, dass Sie gut dran bleiben können an Ihren Vorhaben für die Fastenzeit? Was hatten Sie sich vorgenommen? Lassen Sie mich kurz zurückblicken zur Frage: In welche Rolle(n) werde ich von anderen immer wieder eingeladen? Was entspricht mir daran?

Haben Sie Rollen für sich entdeckt, in die Sie immer wieder eingeladen werden? In den Gesprächen mit meinen KlientInnen erfahre ich, dass sie ganz viele verschiedene Rollenhüte tragen und diese auch unterschiedlich gefordert werden. Von anderen aber auch von sich selbst.

Ich werde immer wieder in die Rolle der „Zuhörerin“ eingeladen. Wen wundert’s? Ich weiß, dass ich das gut kann „zuhören“ – es ist ja auch mein Beruf. Und was entspricht mir daran? Mich interessieren Menschen. Mich interessiert, wie es ihnen geht, was sie tun, wo ihre Leidenschaften stecken, aber auch ihre Unsicherheiten, ihre Sehnsucht. Die Rolle der Zuhörerin ist eine, die ich besonders leicht ausfülle.

Die Frage, die ich mir für die fünfte Woche ausgesucht habe lautet:

Was fehlt mir zurzeit zu meiner inneren Erfüllung?

Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an oder teilen Sie sich hier im Kommentarfeld mit. Wir lesen gerne über Ihre Entdeckungen und Spuren.

Bis zum nächsten Mittwoch. Bleiben Sie dran.

Das Foto habe ich letzten Herbst im Bio-Hotel Grafenast aufgenommen. Dort wird im September ein Workshop mit mir stattfinden.

2 Responses to 5. Woche in der Fastenzeit. Spurensuche zum eigenen Genius.

  1. Liebe Frau Schuseil (Ob das die geeignete Blog-Anrede ist?),

    das haben Sie gut gesagt übers Zuhören. Menschen sind einfach interessant!
    Die Frage für diese Woche trifft ins Schwarze, darüber denke ich schon eine ganze Weile nach. Grob gesagt, fehlt mir die Zeit, die Dinge so gut zu machen, wie ich sie gerne machen würde. Aber woran liegt es? Ich werde mich auf die Suche machen und das gute alte Prinzip der Rangliste bemühen, um herauszufinden, was so bleiben soll und was nicht.

    Und dann wäre noch meine Einstellung zu „gut machen“, über die ich nachdenken könnte, keine Ahnung, wohin das führt. Ich bin nicht übermäßig ehrgeizig, aber ich stelle hohe Ansprüche an mich, die ich auch absolut sinnvoll finde – wenn der Anspruch nicht weit oben ist, kommt man nirgendwo hin. Aber evtl. muss er nicht für alles gleich hoch sein.

    Vielen Dank für die Anregung!

  2. Hallo liebe Frau Löchner, das ist eine gute Frage, die Sie sich da selbst stellen: Welche Kriterien legen Sie an für „gut machen“? Und was muss gut gemacht werden? Es gibt sicher 10 gute Gründe, dass Sie Ihre Dinge gut machen wollen … was wäre denn ein klitzekleiner Schritt zu „weniger gut“? Und dann die Überlegung, die Sie hier anstellen: welche Dinge wollen Sie absolut gut und welcher eben weniger gut machen? Interessanter Gedanke … und wenn Sie mehr Zeit hätten, welche Dinge hätten Ihre Priorität? In diesem Sinne gutes Spuren-suchen. Herzliche Grüße aus dem sonnigen Mallorca.

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