Feedback und Stimmen aus Hong Kong von Klientinnen, Coachees und Workshopteilnehmerinnen
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Hallo liebe Petra, Ihre Zufriedenheit und Freude am Leben ist ansteckend: Eine Coaching-Session mit Ihnen ist gut investierte Zeit. Sie strahlen Vertrauen und innere Ruhe aus. Ich konnte mit Ihnen offen und ohne Hemmungen meine Probleme besprechen, die mich belasteten. Sie sind feinfühlig und zielbewusst. Schade, dass wir nicht mehr Zeit hatten vor Ihrem Abflug. Herzliche Grüße aus Hongkong. Ida (Hongkong-Chinesin in einem deutschen Institut) August 2009
Präsentation für die HK Coaching Community
Working on values and focusing to one´s heart ..
PD-Meeting am 20. November 2008
Thank you for your talk, sharing and exercises at PD meeting, yesterday. I hope you’ve enjoyed it.
I’ve been impressed by how you brought the audience to you and your model.
It was a great PD meeting. That is so when people can bring back something with them, to apply for themselves or/and in their coaching; and also when people ask questions, interact and keep on staying, sharing and chating.
Thanks again and have a bright sunny day,
Warmly
Catherine F.
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Petras Vorschlag: ‘Wenn du es eilig hast, setz dich auf einen Elefantenrücken’
bewirkte bei mir ein grundsätzliches Umdenken meiner Art, mit Dingen im täglichen Leben umzugehen.
Dazu ihre ruhige (Wesens) Art der Fragestellungen haben bei mir letztendlich dazu geführt, meinen eigenen, sehr viel langsameren und tiefergehenden Lebensrhythmus zu finden.
Heute ist es ein Vergnügen, eine ereignisreiche Woche zu beginnen, in der Gewissheit überall entspannt anzukommen und den Weg dahin zu genießen.
Gudrun, Hong Kong (Dez. 2008)
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Teilnehmerin J., Hongkong:
Spontan habe ich mich darin erinnert, dass wir eingangs ein Bild von einem Gefäß malen sollten, das den verfügbaren Energielevel zeigt. Dann die Überlegung, was kostest mich Energie und was gibt mir Energie? Wie halte ich die Balance? Diese Übung hat mir sehr gut gefallen.
Dann ist mir die Abklopfübung wieder eingefallen. Eine Zeit lang habe ich sie praktiziert, dann ist sie etwas in Vergessenheit geraten. Ich werte das jetzt mal positiv für mich, denn wenn ich mich noch energielos gefühlt hätte, würde ich sie wohl noch anwenden. Aber ich habe sie im Gepäck für Notfälle.
Das ist auch ein sehr hilfreiches, praktisches Instrument.
….. Durch Deine Ehrlichkeit ist eine vertrauensvolle, zuversichtliche Atmosphäre entstanden. Da ist nicht jemand, der alles weiß und nur der Teilnehmer hat Probleme sondern wir sitzen in einem Boot und können alle lernen.
Teilnehmerin T, Hongkong:
Ich habe für mich einen ganz, ganz wichtigen Punkt aus dem Workshop mitgenommen: Wenn du es eilig hast, geh langsam!!!
Dieser Spruch ist mir zum Leitbild geworden! Wenn ich das Gefühl habe diese Woche ist schon wieder so viel los, ich schaffe das nicht, dann wähle ich ganz bewusst aus und zwar nicht nach „Wichtigkeitsgrad für mein Umfeld“ oder den Rest der Welt, sondern für mich!!! Ganz bewusst lasse ich mal etwas vermeintlich Wichtiges ausfallen und gönne mir einen Vormittag zum Entspannen. Sei es beim Wandern
), bei einer Massage oder vor dem Computer… Außerdem gelingt es mir inzwischen ganz gut, den Stress aus bestimmten Sachen „rauszunehmen“. Ich weiß nicht wie ich das besser beschreiben sollte als mit dem o.g. Satz – bewusst eilige Sachen langsam und in Ruhe erledigen, das ist mir ganz wichtig geworden!
Teilnehmerin B., Hongkong:
Also… ich fand den Vormittag gut…… Da ich ja doch schon so einiges gemacht habe, war dein Angebot für mich eher wie eine Yogastunde. Ich war mit netten Menschen zusammen und die Lehrerin (Coach) ist mir sympathisch. Ich bin entspannt nach Hause gegangen – was will ich mehr?!
Jürgen Laske, Hongkong/Shanghai
www.zamkara.com
Was war wichtig für mich?
Zu erkennen, dass meine bzw jedermanns ‘Energie’ eine Frage von Zulauf und Ablauf ist und dass beide Energieströme sowie meine Kapazität endlich ist.
Was ist hängengeblieben?
Vor allem das Bild mit dem Energie-Topf….
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28. Februar 2009 um 08:09 |
[...] Referenzen [...]
7. August 2009 um 12:24 |
Drei intensive Stunden mit der Coach verbracht – dabei habe ich viel über mich erfahren, Anregungen zum Nachdenken bekommen, konkrete Pläne für eine Lebensstiländerung geschmiedet und mich dabei zu allem Überfluss noch gut gefühlt! Brauchen Professoren Coaching? Ich denke ja!
Mehr dazu in meinem Blog unter
http://f20.blog.uni-heidelberg.de/2009/08/07/coaching-fur-den-professor/