Ich wünsche einen schönen Nikolaustag und zweiten Advent. Im Rahmen meiner Blog-Parade der Weihnachtsgeschichten verweilt die Reise ja gerade in Asien. Wahrscheinlich haben alle gut zu tun, die eine Weihnachtsgeschichte zu erzählen hätten. Wer schickt uns noch eine Story?
Gerne stelle ich hier nochmal eine Geschichte vor, die ich letztes Jahr im Dezember aus Hongkong veröffentlicht habe. Die Autos, die auf Discovery Bay fahren dürfen, das sind kleine Golf-Carts. Angeblich elektrisch betrieben, aber die meisten werden mit Benzin getankt. Zur Weihnachts- und Adventszeit werden diese Vehikel fast ausnahmslos von den EigentümerInnen geschmückt. Dieser Schnappschuss passt doch nun hervorragend zum Nikolaustag. Andere Beispiele für hübsch dekorierte Golf-Carts finden Sie hier.
Da ist sie wieder. Die Adventszeit. Sind Sie vorbereitet? Haben Sie sich eingestellt? Morgen ist der 1. Advent … In Hongkong nimmt man sich zumindest am Samstag vor dem ersten Advent Zeit zum Feiern und Einkaufen. SIe wird fröhlich eingeläutet die besinnliche Zeit. Meine Freundin in Hongkong hat mir einen Schnappschuss geschickt vom heutigen Xmas-Basar der German-Swiss Int. School. Immer am ersten Adventssamstag trifft sich die deutschsprachige Gemeinde zum Feiern. Es gibt Bratwurst, Raclette, Bier vom Fass und Sekt … es wird geklönt und getratscht .. man sieht sich und trifft sich … kauft Adventskränze und Stollen, begehrte Süßigkeiten, die in den Shopping-Malls nicht zu finden sind …
Ein Auszug aus meinem E-Buch „Meine Zeit in Hongkong“, (das ich ab nächster Woche überarbeiten und ergänzen werde):
Ich werde an meinem E-Buch schreiben. Es überarbeiten. Ergänzen. Anstatt nach Hongkong zu fliegen, werde ich mir hier in Ffm Zeit nehmen und schreiben. Ich werde einen neuen Titel für meine Zeit in Hongkong wählen. Oder auch nicht? Welcher Titel gefällt gut? Dazu wünsche ich mir Feedback:
Welcher Buchtitel gefällt Ihnen? Ich beschreibe darin meine Zeit in Hongkong.
Einige von Ihnen werden sich erinnern, dass ich mit China-by-Bike im Mai radelnderweise in Sichuan unterwegs war. Dazu gibt es meinen Reisebericht im Blog zu lesen.
Im neuesten Newsletter des Reiseveranstalters wird erstmalig eine Hiking-Tour in Hongkong angeboten.
Diese Tage musste ich besonders an Hongkong denken. Mein Mann musste am Frankfurter FLughafen eine ganze Weile auf die nächste S-Bahn warten, bis er weiterfahren konnte. Und das an einem ganz gewöhnlichen Freitag – müde nach einer Geschäftsreise und vom Flug.
Eine Freundin rechnete mir vor, wie teuer der Nahverkehr ist, wenn sie einen Tag auf U-Bahn und Straßenbahn umsteigt. Interessanterweise rechnete sie das Ganze dann noch in Deutsche Mark um, so dass wir über einen Betrag von etwa 6 Euro / 12 Mark sprachen.
Letztes Jahr am 1. Oktober 2008 war ich noch in Hongkong und habe diesen Artikel geschrieben und gepostet.
China feiert heute den 60. National Day ganz besonders … das Feuerwerk am Hongkonger Victoria Harbour wird schon vorbei sein. Und ich finde auch schon ein Video bei YouTube.
Hört das Abschiednehmen mit dem Heimflug auf? In Frankfurt gelandet und los geht das „neue Leben“? Nein!
Ich muss an einen Artikel denken, den ich in einem meiner Expatriat-Bücher gelesen habe. Es wurde vorgeschlagen mit dem Frachtcontainer zurückzukehren. Vier Wochen auf See. Da hat man genügend Zeit sich zu verabschieden, die Zeit im Ausland zu reflektieren und sich auf das Neue daheim vorzubereiten. In unserer heutigen Zeit tun dies nur wenige. In 12 Stunden sind wir in einer anderen Welt und schalten den Knopf auf „Neustart“. Geht es so einfach? Ich spüre nun nach drei Wochen allmählich die Veränderung und vermisse einiges.
Nicht umsonst wird behauptet, dass sich viele Expatriats mit dem Heimkommen schwer tun nach ihrer Zeit im Ausland. Das interkulturelle Training, das auf das Leben in der Ferne vorbereitet, ist auch für die Rückkehr in die Heimat wichtig. Ich erinnere mich an Freunde, die über 10 Jahre in Asien (davon 5 Jahre in Indien!) lebten und Den Rest des Beitrags lesen »
… über die ich mich sehr freue. Die Coachee ist Hongkong-Chinesin, spricht sehr gutes Deutsch und ist in Hongkong berufstätig.
Hallo liebe Petra, Ihre Zufriedenheit und Freude am Leben ist ansteckend: Eine Coaching-Session mit Ihnen ist gut investierte Zeit. Sie strahlen Vertrauen und innere Ruhe aus. Ich konnte mit Ihnen offen und ohne Hemmungen meine Probleme besprechen, die mich belasteten. Sie sind feinfühlig und zielbewusst. Schade, dass wir nicht mehr Zeit hatten vor Ihrem Abflug. Herzliche Grüße aus Hongkong. Z.G.I.
Angeregt durch den Kommentar von Anhora zu meinem Artikel „Der größte Unterschied“ ein Foto, das ich während der letzten Tage in Hongkong aufgenommen habe. Die Bambusgerüste sind überall zu sehen. Und es gibt wirklich nur Bambusgerüste. Keine anderen. Egal wie hoch die Gebäude sind. Die Beweglichkeit der Arbeiter ist genauso faszinierend und beeindruckend wie das Zusammenstellen und das Abtragen der Gerüste. Oft genug mussten wir einen großen Bogen um die Bambusstangen machen, die auf dem Fussweg oder der Straße lagen.
Das Foto hat mir eine liebe Hongkonger Freundin zum Abschied geschenkt. Gestern sind unsere 20 Umzugskartons mit Luftfracht in unserer Wohnung in Frankfurt eingetroffen. Viele Erinnerungen wurden wach gerufen: Unser Ausflug nach Dafeng zum Künstlerdorf, wo wir einige Exponate chinesischer Künstler eingekauft haben. Meine Mitbringsel vom Stanley Market. Bettwäsche, die ich habe nähen lassen … Tassen, Stäbchen, Bücher …
Alles ist ausgepackt. Nun gilt es weiter aufzuräumen, auszumisten, die Bilder an die Wand zu hängen.