Der gemeinsame Nenner … das 3. Projekt: von der Idee zum Buchkonzept

29. September 2011

Seitdem ich denken kann, schreibe ich. Schon als Kind habe ich täglich in mein Tagebuch geschrieben … später dann die Morgenseiten. Diese Idee stammt aus dem Buch „Der Weg des Künstlers“ (von Julia Cameron) und geht so: Bevor ich überhaupt mit dem Tag los lege, schreibe ich erstmal alles auf, was mir in den Sinn kommt. Völlig ungefiltert und durcheinander. Sie empfiehlt: Mit einem Stift/Füller 3 DIN-A4 Seiten zu füllen. Da bin ich VIEIEIEL laaaangsaaaamer als wenn ich hier mit 10 Fingern blind über die Tastatur husche. Den Rest des Beitrags lesen »


Der gemeinsame Nenner: Ein Projekt nicht nur beginnen ..

29. September 2011

…..  sondern auch beenden – das ist es, was mir in den letzten Wochen immer wieder begegnet ist.

Während dem ich nachdenke über was ich hier heute schreiben und ausdrücken mag und Themen sammle, überlege ich nach dem gemeinsamen Nenner der letzten aufregenden Wochen: Ich hatte oft den Impuls, hier im Blog zu schreiben … aber ich hatte nicht wirklich Zeit und Muße, meine Gedanken zu formulieren. Dazu muss ich mir Zeit nehmen … die Muße auch im Bauch verspüren und dann los legen.

Der gemeinsame Nenner der letzten Wochen: Projekte nicht nur beginnen sondern auch beenden.

Projekt 1, das mir begegnet ist: Den Rest des Beitrags lesen »


Afterwork-Impulseabend am Mittwoch, 5. Oktober

19. September 2011

Es heißt, wer erfolgreich sein will, braucht eine klare Positionierung. Wir wissen, je nischiger die Nische für unsere Dienstleistung erkennbar ist, je klarer wir uns von anderen abgrenzen, umso besser werden wir gefunden und umso erfolgreicher sind wir. Ich lade Sie herzlich ein zu einem inspirierenden Impuls-Nachmittag mit Austausch, Brainstorming und Gespräch.

Die Hauptperson am Mittwoch, dem 5. Oktober ist Heike Tharun. Sie ist Online-Redakteurin mit 11jähriger Erfahrung. Seit 2000 arbeitet sie als Angestellte in der Öffentlichkeitsarbeit der Landeshauptstadt Mainz und ist dort für den Internetauftritt (www.mainz.de) verantwortlich. Den Rest des Beitrags lesen »


Schnuppern, hören, sehen, erleben … ein Impulse-Vormittag und -Abend

12. September 2011

 Zeigen Sie Ihre Einzigartigkeit – weil Kunden das lieben und es Sie stärkt! 

Kurzvortrag und Duftprobe 

Wie zeigen Sie Ihre Einzigartigkeit?  Für was brennen Sie? 

Es heißt: Wer erfolgreich sein will, braucht eine klare Positionierung. Je deutlicher die Nische erkennbar ist, je klarer wir uns abgrenzen, umso besser werden wir gefunden – und umso erfolgreicher sind wir. Deshalb gefällt mir die glasklare Positionierung von Bettina Frauen so gut. Wir sind Kooperationspartnerinnen und laden zu diesem inspirierenden Event ein.

Freitag, 30. September von 10.30 – 12.00 Uhr bei Bettina Frauen in Praunheim  Den Rest des Beitrags lesen »


Expatriate Relocation. Eine Buchempfehlung

11. September 2011

Endlich ist Gudruns Buch da! Es ist fertig und gedruckt!

Wir kennen uns aus Hongkong-Zeiten. Gudrun hat über 20 Jahre in HK gelebt und gearbeitet. Sie weiß wovon sie spricht und schreibt. Wir haben uns kennengelernt, da war noch lange nicht die Rede von einem Buch. Neben ersten zaghaften Überlegungen, gab es mit der Zeit immer konkretere Ansätze und Ideen für ihr Erstlingswerk. Ich habe fast alle Höhen und Tiefen rund um dieses Buch miterlebt. Deshalb freue ich mich sehr, dass es nun gedruckt vor mir liegt.

Expatriate Relocation lesen Sie in englischer Sprache (an einer deutschen Ausgabe wird gearbeitet). Eine gute Übung, falls Sie die Sprache festigen wollen und nach Hongkong umsiedeln werden. Das Buch sortiert sich in 6 große Abschnitte (die es interessanterweise nicht als Inhaltsverzeichnis in diesem Buch gibt):

Step1: Making the decision Den Rest des Beitrags lesen »


Landleben. Von einer, die raus zog. 2. Teil

10. September 2011

Das Buch von Hilal Sezgin liegt nun schon eine Weile gelesen neben meinem Laptop. Ich hatte versprochen auch über den 2. Teil zu schreiben. Geht es in der ersten Hälfte des Buches vor allem darum, von Frankfurt aufs Land zu ziehen und von der Stadt aus ein ordentliches Organisationstalent an den Tag zu legen. Die Autorin beschreibt wie sie ankommt und sich einlebt.

Im zweiten Teil des Buches geht es nicht mehr um die Landhaus- und Landlebenromantik. Ging es überhaupt jemals darum? Doch, ich denke am Anfang schon … es geht um ein anderes verändertes Lebenstempo, es geht um Menschen, die Nachbarn sind, um die Stille, die Natur, die Tiere. Im zweiten Teil konfrontiert uns die Erzählerin u.a. mit dem Stichwort Tierethik.

Sie besucht Bauernhöfe mit Tierhaltung und erlebt Unsägliches. Sie betritt u.a. einen Schweinestall Den Rest des Beitrags lesen »


Auf Du und Du mit dem Lebenstempo: 22. Melanie Meier und ihre Tanzschule

9. September 2011

1. Stellen Sie sich doch bitte kurz meinen LeserInnen vor.
Mein Name ist Melanie Meier und ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht: Ich leite eine Schule für Orientalischen Tanz/Bauchtanz, Samba, Bollywood-Tanz und Tribal Style Dance in Frankfurt-Bockenheim – OT pur. Über mein Alter möchte ich als Tänzerin lieber schweigen ;) , ich habe aber eine achtjährige Tochter und einen Mann, mit dem ich seit über 16 Jahren in wilder Ehe zusammenlebe). Ich bin eigentlich Diplom-Landschaftsökologin, habe eine Fernlehre zur Qualitätsmanagement-beauftragten im Gesundheitswesen und in sozialen Einrichtungen gemacht und in diesem Beruf einige Jahre gearbeitet. Seit 2008 betreibe ich meine Tanzschule, erst nebeberuflich, seit Mai 2010 hauptberuflich.

2. Was gehört für Sie zum Lebenstempo dazu?
Puh, Petra, das kann ich gar nicht beantworten… Darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht, wenn ich ehrlich bin, verstehe ich die Frage gar nicht. Vielleicht kannst Du mir das noch ein bischen erläutern?

3. Wie schnell empfinden Sie Ihr Lebenstempo auf einer Skala von 0 bis  10? Sind Sie mit Ihrem derzeit zufrieden?
Seit der Eröffnung meiner Tanzschule befinde ich mich bei 15, würde ich sagen. Die Zeit rast. Die Zeit, stehenzubleiben und durchzuschnaufen, habe ich gar nicht und vermisse sie bisher auch nicht. Mir ist aber bewußt, Den Rest des Beitrags lesen »


Einzigartigkeit – was fehlt uns? Gedanken von Heike-Barz Lenz

8. September 2011

Meine geschätzte Blog-Kollegin Heike Barz-Lenz in Berlin knüpft den Faden weiter und schreibt zum Thema Einzigartigkeit ihre Gedanken … Lesen Sie hier 


Ihr Pferd ist tot? Steigen Sie ab! Eine Buchempfehlung

8. September 2011

In meinem aktuellen Newsletter habe ich das Buch von Tom Diesbrock vorgestellt:

Ihr Pferd ist tot? Steigen Sie ab!  Wie Sie sich die innere Freiheit nehmen, beruflich umzusatteln.

Zuerst wollte ich ein anderes Buch vorstellen. Bei meiner Recherche entdeckte ich diesen provozierenden Titel. Ich habe darin geblättert. Sie lesen darin, warum es uns so schwer fällt, zu unseren Stärken und Fähigkeiten zu stehen. Ein bisschen hat es auch etwas mit unserer Gesellschaftt und unseren sozialen Netzwerken zu tun … auch ein bisserl mit unseren Glaubenssätzen, die wir noch aus Kindheitstagen kennen. Erinnern Sie sich? War oft im Poesiealbum zu lesen: Bescheidenheit ist eine Zier.

Dieses Buch ermutigt zu neuen Gedanken und neuen Sichtweisen. Außerdem Den Rest des Beitrags lesen »


Haben Sie auch eine Spielwiese? Ein Beispiel: Atelierfest und 1-jähriges

5. September 2011

Ellen Löchner wird als Protagonistin kommen zum Impulsenachmittag kommenden Freitag. Haben Sie Zeit als Gast und Feedbackgeberin zu kommen? Schauen Sie hier.

Interessant ist dass Ellen Löchner mir schreibt, dass sie neben ihrer Tätigkeit als Lehrerin und ihrem selbständigen Unternehmertum mit SO! noch eine Spielwiese pflegt. Sie ist kreativ, sie hat ein Atelier und einen großen Garten. Vielleicht haben sie Zeit und gucken mal bei ihr vorbei am 11.9. während ihres Atelierfests? Oder beim Kunstspaziergang in der Fasanerie in Wiesbaden am kommenden Samstag?

Atelierfest in Undenheim  Den Rest des Beitrags lesen »


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