Mit der VIVA-Formel leichter Kunden gewinnen

28. Februar 2011

3. Vortrag- u. Netzwerknachmittag für Frauen mit Annja Weinberger

am Samstag, dem 2. April 2011, von 15.29 bis 18.00 Uhr

Mit der VIVA-Formel leichter Kunden gewinnen

Im ersten Vortrag haben wir geklüngelt … im zweiten uns einen Überblick bei Facebook und Twitter verschafft …. gehen wir nun wieder einen Schritt weiter: Wir werfen einen Blick auf das große Bild. Welche Strategie zur Kundengewinnung passt zu Ihnen und welchen Gesetzen gehorcht die Akquise?

Annja Weinberger erklärt, wie Sie sich das Akquirieren mit Hilfe der VIVA-Formel leichter machen können.

Wie finden Sie mehr Kunden oder bessere Kunden? Zwei Faktoren sind Den Rest des Beitrags lesen »


Buchempfehlung: Six Thinking Hats

22. Februar 2011

Mal angenommen wir haben eine wichtige Entscheidung zu treffen. Zum Beispiel denke ich da an eine Klientin, die sich mit ihrer Idee endlich selbständig machen möchte. Soll sie oder soll sie nicht? Was spricht dafür? Was dagegen? Die sechs verschiedenen Hüte haben verschiedene Farben und betrachten das Anliegen oder die Frage aus verschiedenen Perspektiven:

Mit dem weißen Hut sammeln wir Informationen (objektive Sichtweise).

Mit dem roten Hut stellen wir uns unseren Emotionen (subjektive Sichtweise).

Mit dem schwarzen Hut Den Rest des Beitrags lesen »


Letzten Samstag gezwitschert mit Petra von Rhein. 2. Netzwerknachmittag

21. Februar 2011

Zuerst haben wir (meine Coachkolleginnen Birgitta Moeller, Andrea Mohr und ich) geklüngelt mit Anni Hausladen. Im Oktober. Letzten Samstag haben wir gezwitschert mit Petra von Rhein, die hier in Frankfurt in ihrer Agentur Wunderware als Internetspezialistin arbeitet. Wir konnten sie als Referentin für unseren 2. Netzwerknachmittag gewinnen. Unter dem Motto „Wir bringen Sie ins Gespräch“ waren 18 Teilnehmerinnen zu Gast und von unserer Referentin genauso begeistert wie wir. Petra von RHein macht das erfrischend und lebendig: Sie informiert mit Zahlen, bereitet einen Überblick über die Sozialen Medien, erklärt die Unterschiede zwischen Twitter und Facebook und hält Ausblick in die Zukunft. Und das mit einer Powerpoint-Präsentation, die professionelle Bilder zeigt, Geschichten erzählt und erfrischend einfach daher kommt.

Mir hat vor allem noch einmal das Nachdenken darüber gefallen, dass unsere Großeltern das Telefon kennenlernten und unsere Eltern den Fernseher. Die Kinder und Jugendlichen von heute wachsen mit dem World Wide Web auf und sind so genannte „Digital Natives“, Den Rest des Beitrags lesen »


Das Ping-Pong-Spiel beenden. Eine glückliche Genius-Entdeckerin

18. Februar 2011
Eine Resonanz von Maria Z. aus Winterthur. Sie schreibt zu Ihrem Genius-Coachingtag:
Ja, das war ein lehrreicher Tag für mich. DANKE.

Ich hatte heute ein Gespräch mit einer älteren Frau …. Mein Genius „Menschen verstehen“ leuchtete in meinem Hirn auf und eine innere Ruhe und Spannung auf das was mich erwarten würde stellte sich ein. Es scheint mir, ich habe meinen  Genius fest in der Hand: das Ping-Pong-Spiel hat ein Ende gefunden. Ein wunderbares Gefühl dieser rote Faden den ich auch Richtschnur nennen möchte.
Ihr Genius heißt: Menschen verstehen.

Facebook-Workshoptag mit Inga Palme. Frankfurt 18. März

17. Februar 2011

Inga Palme ist Expertin für schicke Internetseiten und noch viel mehr. Sie kommt am Freitag, dem 18. März nach Frankfurt. Vormittags geht es um viele Informationen rund um Facebook. Nachmittags besteht die Möglichkeit eine individuelle Facebook-Seite zu „stricken“. Wer bei Xing ist, kann sich bei den Events anmelden. Sonst bitte E-Mail direkt an Inga Palme.

Der Freitagvormittag: Das Seminar richtet sich an alle, die bereits erste Erfahrungen mit Facebook haben, über ein eigenes Profil verfügen und dieses Medium auch geschäftlich nutzen wollen. Es wird insbesondere die Einrichtung, Individualisierung und Pflege einer geschäftlichen Facebook Seite erläutert. Den Rest des Beitrags lesen »


Resonanz einer glücklichen Genius-Entdeckerin

16. Februar 2011

Genius: Menschen bewegen
Referenz von Bettina Brandt aus Frankfurt zu ihrem Genius-Coachingtag am 5.2.2011:

Ich habe zum Ende 2010 meinen bisherigen Arbeitgeber aus verschiedenen Gründen verlassen und befinde mich jetzt in einer beruflichen Neuorientierungsphase, in der ich mir natürlich sehr intensiv die Frage stelle, wo meine Reise nach 20 Jahren Medienerfahrung jetzt hingeht.

In dem Zusammenhang bin ich auf den Genius-Workshop von Petra gestoßen. Wir kennen uns seit unserer gemeinsamen Studienzeit an der Marketing-Akademie und ich bekomme regelmäßig Petras Lebenstempo-Newsletter. Hier fand ich Ende des letzten Jahres den Hinweis auf den Workshop, zu dem ich mich dann auch gleich angemeldet habe.

Als Vorbereitung habe ich zunächst ein Telefonat mit Petra geführt und sie hat mir vor dem Beginn des Workshops verschiedene Aufgaben gestellt, die ich Den Rest des Beitrags lesen »


Afterwork-Impulsabend am Montag, 14. März: Protagonist/in gesucht

15. Februar 2011

Andrea Fenske war gestern während des Impulsabends die Protagonistin, oder wie eine Teilnehmerin meinte „die Königin“. Es ging um sie und ihre Fragen rund um ihre Positionierung. Sie suchte nach dem gemeinsamen Nenner für ihre Dienstleistung als Coach, Unternehmensberaterin und Personal Trainerin. Das war spannend und sehr inspirierend. Das erste Mal waren 2 männliche Gäste anwesend an einem Impulsabend. Es gab wertvolles Feedback für die Hauptperson. In meinem ausführlichen Informations-Flyer steht:

Ablauf des Abends:

1. Die/Der Protagonist/in stellt sich vor / Präsentation Ihres Unternehmens (vorab gibt es einige Aufgaben, um sich vorzubereiten)

2. Die Hauptperson erhält Feedback und Resonanzen / „Wertschätzungstratsch“ Den Rest des Beitrags lesen »


Auf Du und Du mit dem Lebenstempo: 19. Bettina Ramm – die Web-Architektin

14. Februar 2011

1. Stell Dich doch bitte kurz meinen LeserInnen vor.

Ich bin Bettina Ramm, die WEB-Architektin. Ich programmiere individuelle Websites, helfe meinen KundInnen bei allen technischen Fragen rund um ihre Website und das Internet. Ich erstelle auch Blogs mit WordPress und Online-Shops mit Oxid. Hier geht’s zu  meiner Website: www.die-web-architektin.de oder auf mein Blog www.web-haeppchen.de.

2. Was gehört für Dich zum Lebenstempo dazu?

Auf jeden Fall die Work-Live-Balance! Wieviel Zeit nehme ich mir für die Pflichten, wieviel für das Seele-Baumeln, wieviel für alltägliche Dinge, wie Essen, Duschen usw. Und ob man sich Zeit nimmt, so wie jetzt z. B., deine Fragen zu beantworten.

3. Wie schnell empfindest Du Dein Lebenstempo auf einer Skala von 0 bis 10? Bist Du mit Deinem derzeit zufrieden?

Wenn 10 ganz schnell ist, Den Rest des Beitrags lesen »


Unterwegs sein … zufuß

13. Februar 2011

Zufuß eine Stadt erkunden … das Fahrrad ist schon fast zu schnell, denn ich muss mich ja auf den Verkehr konzentrieren. Aber zufuß entdecke ich Dinge, die ich vorher nicht beachtet habe, nicht gesehen habe.

Schritt für Schritt …

So beschrieb eine Frau, dass sie eine neue Aufgabe in einer anderen Stadt beginnen wird. Etwa 200 Kilometer lagen die Städte auseinander, die sie von ihrer neuen Stelle trennten. Sie kündigte ihre Wohnung. Zog aus. Schloss die Tür ab und machte sich auf den Weg. Zufuß! Schritt für Schritt nahm sie Abschied von ihrer „alten“ Stadt, ihr alten Stelle und bewegte sich in Ihrem Tempo auf die neue Stadt zu. Sie übernachtete unterwegs. Und kam in der neuen Stadt an. Schloss eine neue Wohnung auf und konnte die neue Aufgabe beginnen.

Sich auf den Weg machen – fällt mir dazu ein. Aufmerksam sein für das was war und das, was kommen wird.

In der eigenen Stadt zufuß unterwegs sein. Was denken Sie?


Unterwegs sein … in Frankfurt

12. Februar 2011

Vor wenigen Tagen haben wir mit den Frankfurter Stadtevents „Kurioses und Skandale“ während einer Stadtführung kennengelernt. Wir hörten vom Club Michel in einem der Hinterhöfe parallel zur Zeil: Eine Location für Kunst und Genuss. Dann entdeckten wir das Stoltze-Museum in einem anderen Hinterhof.

X-mal schon bin ich an der alten Staufenmauer vorbeigekommen, ohne sie wirklich zu würdigen und zu schätzen als ein Überbleibsel der alten Frankfurter Stadtmauer. Wir hörten, dass jüdische Bewohner der Stadt hinter der Mauer in einem Ghetto lebten. Auf engstem Raum in schmalen Häusern wohnten die Juden in der Judengasse. Am jetzigen „neuen Börneplatz“ ist vor 20 Jahren etwa das Museum Judengasse entstanden. Draußen vor dem Gebäude entdeckten wir ein Mahnmal: Eine Mauer entlang des alten jüdischen Friedhofs. Kleine Bronzetäfelchen erinnern an die Toten des Holocausts. 13.000 sollen es sein. Draußen auf dem Platz ein großer Steinquader, Den Rest des Beitrags lesen »


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