Mein Beitrag zur Blog-Parade “Erfolgreiche Preisstrategien”

preisstrategien-250Gerade ich als Coach mache mir viele Gedanken rund um die Preise für meine Klienten. Welches Honorar ist bezahlbar? Wie teuer “darf” eine Coachingsession sein? Wie komme ich meinen Coachees in Krisenzeiten entgegen? Da gestalte ich auch mal ganz flexibel und biete Coachinggespräche “auf Anschreiben” an. Wenn die Umsätze wieder abzusehen sind, dann stelle ich meine Rechnung eben später. Meine Klienten sind Privatzahler. Deshalb habe ich mein Honorar auf 130 Euro für 60 Minuten festgelegt. Eine therapeutisches Gespräch kostet um die 90 Euro. Im beruflichen Kontext kostet eine Coachingstunde deutlich mehr. Was viele Klienten oftmals nicht sehen, dass ich sehr viel Geld in meine persönliche und berufliche Weiterentwicklung als Coach investiere. Und das kontinuierlich. Ich gebe nicht eben mal aus Lust und Laune ein Coachinggespräch sondern ich habe ein “Handwerk gelernt”. Manchmal ist es einfacher, ein fertiges Produkt zu bewerben, das man anfassen kann: Eine Hotelübernachtung, ein edler Tisch aus Kirschbaumholz, eine selbst genähtes Kleid.

Wie macht man das aber mit einem Coachinggespräch? Was verkaufe ich als Coach? Ein gutes Gefühl? Ein erreichtes Ziel? Lebensfreude? Ein langsameres Lebenstempo? Woran misst sich ein gutes Coachinggespräch? Auf jeden Fall geht es um gute Fragen. Und es geht um ein Gespräch, das weder mit einem Familienmitglied noch mit einer Freundin oder einem Freund möglich ist. Denn ich als Coach biete “echtes Zuhören” und Neutralität. Mein Coachee bezahlt nicht nur die Zeit von 60 Minuten. Inklusive sind meine Vorbereitungs- und ggfs. auch Nachbereitungszeit. Ich mache mir sehr viele Gedanken vor, während und nach einem Gespräch. Ein schönes Ambiente biete ich, in dem nicht nur ich mich wohl fühle: Zukünftige Coachinggespräche finden in Frankfurt ist einer schönen alten Villa statt. “Die Werkzeugkiste” mit den verschiedenen Methoden und Interventionen ist nicht unbedingt sichtbar. Welcher “Schraubenzieher” passt zu dem angesprochenen Anliegen? Den bringe ich mit und habe ihn meist im Kopf. Ein guter Coach jongliert hier und greift zum passenden Mittel. Idealerweise stelle ich das entsprechende “Werkzeug” vor, damit mein Gegenüber die Übung einschätzen kann. Das A und O und auch die Kunst ist, das Coachingziel zu beschreiben und zu erreichen. Das habe ich in vielen Supervisionen gelernt. Ich definiere vorab Kriterien, die mein Coachee und ich gleich zu Anfang eines Gespräches miteinander vereinbaren. So wird ein Gespräch klar und auch messbar. Es wird nicht einfach “ins Blaue” gecoacht. Mein Ziel ist, dass mein/e Klient/in das Gefühl und das Wissen mitnimmt: Diese Investition hat sich gelohnt! Deshalb biete ich zu meiner Rückkehr nach Frankfurt ein Sommer-Sonderangebot an. Klicken Sie und lesen Sie selbst auf meiner Website www.petraschuseil.de.

Ein Coachinggespräch lohnt sich immer. Das ist meine persönliche Erfahrung.

Eine Antwort zu Mein Beitrag zur Blog-Parade “Erfolgreiche Preisstrategien”

  1. [...] Preisstrategien – Preise finden, optimieren und verhandeln” zu lesen. Mit der Überschrift „Worum geht es beim Coaching wirklich?” ist mein Beitrag in dem interessanten E-Buch auf Seite 8 zu lesen. Viel Spaß beim [...]

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