Ich habe alle Beiträge der Blog-Parade „Eine Kultur des Scheiterns entwickeln. Über das Scheitern reden“ zu einem kleinen E-Book zusammen gestellt. Hier können Sie es kostenlos downlowden.
Viel Spaß beim Lesen.
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Alle Jahre wieder im Mai wird in Hongkong dieser Tag zelebriert. Dutzende von Teams bereiten sich auf das Rennen vor. Hunderte von Menschen kommen zum Staunen und zum Anfeuern.
In Hongkong ist heute ein Feiertag, public holiday. Das deutsche Team, die Rubberducks, hat sich seit Wochen auf den heutigen Tag vorbereitet. Ich komme gerade vom Strand. Es steht gut. Es sieht nach einer Finalrunde aus und nach einem Platz unter den ersten 16. Das Wetter ist trocken, bewölkt, nicht zu heiß und ein guter Rückenwind trieb das Boot mit an.
Mehr Infos zu den Rubberducks auf Cliff Scherer’s extra dafür eingerichteten Website: http://www.hk-rubberducks.de/
Es gibt auch auf eine Legende, die vor 2200 Jahren spielt, dass sich der Dichter namens Qu Yuan im Meer selbst ertränkte und die Fischer seither mit Trommeln und Schlägen ins Wasser dem Denker diesen Tag widmen. Ob’s wahr ist? Mehr hierzu bei Wikipedia: sowie unter http://en.wikipedia.org/wiki/Dragon_boat.

Ein Blick über Discovery Bay Beach.

Die Rubberducks auf dem Weg zum dritten Rennen …
Ich höre gerade, dass sie den 5. Platz gemacht.
Super. Herzlichen Glückwunsch an alle.
Das Juni-Coaching-Special bis 21. Juni: Sie sparen 1.000 HK$
Zuhause in unserer deutschen Heimat wird im Frühling geputzt und aufgeräumt, die Betten gelüftet, der Garten umgegraben und Blumenzwiebeln gesetzt. Das Hongkonger Frühjahr zeigt sich meist von der grauen Seite mit vielen Regenwolken und zunehmender Schwüle. Zeit zum Inne-halten vielleicht? Ich lade Sie ein zu einem „beruflichen Frühlingsputz“ … wo wünschen Sie mehr Klarheit? Welche Ziele wollen Sie in diesem Jahr erreichen? Welche Träume oder Sehnsüchte möchten Sie verwirklichen? Wo stecken die Zeitfresser? Knabbert der innere Schweinehund in Ihrem schlechten Gewissen? Stapeln sich Papiere und Projekte unerledigt? Welche Prioritäten stehen an? Machen Sie Ihre Berufung zum Beruf.
Gönnen sie sich ein Coaching!
Schon zwei Stunden können wichtige Klärungen herbeiführen, Impulse geben und Änderungen einleiten. Vier Augen sehen besser als zwei. Mit der neutralen Brille auf der Nase unterstütze ich Sie beim Sortieren, Klären und Ziele definieren. Nach dem inneren Frühjahrsputz atmen Sie durch und können befreit von Ballast wieder nach vorne blicken.
Mein Juni-Coaching-Special umfaßt:
ein kostenloses telefonisches Vorgespräch von 15 Minuten
einen Fragebogen speziell auf Ihre Situation abgestimmt, den Sie ausfüllen und mir vor unserem ersten Termin mailen
eine Stunde Coaching entweder in meinem Home-Office oder telefonisch
rund um Ihr Anliegen erhalten Sie von mir weitere Impulse und Ideen. Sie setzen sich damit schriftlich auseinander … ein Prozess, der sich lohnt – zur Vorbereitung des nächsten Termins
eine weitere Stunde Coaching in meinem Home-Office oder telefonisch
Preis: 1.900 HK$
Das telefonische Vorgespräch von 15 Minuten ist kostenlos und verpflichtet Sie zu nichts! Rufen Sie mich an unter +852 6711 6309.
Ich freue mich auf Ihren Anruf.
Welche Spur möchte ich im Neuschnee dieses Tages hinterlassen? (Sinnierkarte von Wolfram Jokisch)
Angeregt durch ihren interessanten Artikel „Abschied vom Traumjob“ meiner geschätzten Coach-Kollegin Monika Birkner gibt es dort auch einen Kommentar von mir zu lesen. An dieser Stelle will ich alle ermutigen, die ihren Traumjob suchen oder ihn vielleicht gerade verlieren. Zum einen bietet Monika Birkner einen interessanten 13-wöchigen Workshop an. Mehr dazu auf ihrer Website.
Ich habe hier an anderer Stelle schon einmal die Genius-Arbeit vorgestellt, die Arbeit an der eigenen Profession. Diejenigen, die sich Zeit nehmen und sich Fragen beantworten rund um ihre eigene Berufung, stärken ihr eigenes Selbstvertrauen, bergen ihre Schätze, die sie in ihrem Lebens-Rucksack bei sich tragen … Es gibt viele verschiedene Reisen, sich auf den Weg zu machen, sich der Sehnsucht zu stellen … Wellness in Bali, Yoga oder QiGong, die Arbeit mit den Sinnierkarten rund um die eigene Profession. Machen Sie Ihre Berufung zum Beruf unabhängig von schwarzen Wolken am krisengeschüttelten Finanzhimmel, unabhängig von anderen Meinungen. Dazu lade ich ein: Machen Sie sich auf den Weg zu Ihrer eigenen Berufung. Lesen Sie hier mehr dazu.
Von links nach rechts (nach Zustimmung aller Teilnehmer): Walter, Petra, Volker und Christof, Geschäftsführer von china-by-bike, Chinakenner und unser Reiseleiter.
Die Vorgeschichte
Bettina, die mit mir vor 3 einhalb Jahren in Frankfurt im gleichen Chinesisch-Kurs war, erzählte mir begeistert von „china-by-bike.de“ und ihrer Radtour in China. Da mein Mann begeisterter Rennradfahrer ist und wir 2 Wochen im Mai Urlaub machen wollten, bot sich die einfache Radtour zu den Heiligen Bergen Sichuans idealerweise für uns an. Genau zu den Daten, die wir sowieso verreisen wollten. Kurz entschlossen haben wir uns für diese spannende Reise entschieden, Fahrradtaschen von Freunden ausgeliehen, in Discovery Bay eifrig trainiert, noch ein paar Chinesisch-Vokabeln gebüffelt und den Koffer gepackt.
Viele Infos und Details, Karten und Straßenübersichten gibt es bei www.china-by-bike.de zu lesen.
Sonntag, 10. Mai 2009
Wir sind Den Rest des Beitrags lesen »

Zu diesem Foto, das ich in einem chinesischen Tempel aufgenommen habe, fällt mir folgende Herzensübung zum Sonntag ein:
Achte auf die Pausen, die Stille – zwischen Worten, Klängen oder Geräuschen.

Unsere Fahrradtour mit china-by-bike ist vorbei. 12 Tage und Nächte waren wir in Sichuan Provinz unterwegs. Auf vielbefahrenen und lauten Straßen, abgelegenen Land- und Dorfstraßen, mitten durch die Reisfelder bis in Sackgassen sind wir geradelt. 7 verschiedene 2- bis 4-Sterne-Hotels, eine einfache Klosterunterkunft auf 1020 m und eine Übernachtung auf 3100
Höhenmetern haben wir kennengelernt. Nach 370 Fahrrad-Kilometern, etwa 2100 Höhenmetern Wanderung, ca. 400 Höhenmetern Fahrradfahren und 1,5 Regentagen sind wir groggy aber happy in Hongkong zurück gekehrt. Meine täglichen Tagebuchnotizen verbinde ich nun in einem Reisebericht, den Sie hier bald zum Lesen finden.
Sie sehen mich hier rechts im blauen Regen-Outfit. Ein ganz billiger Plastikumhang aus Vietnam hat mich gegen den Regen geschützt. Ich war Gott froh darum, während eines leichten Landregens dieses so einfache Cape bei mir zu haben. Sehe ich nicht gut aus?
Liebe Leserinnen und Leser meines Blogs, willkommen auf meinem Blog. Die nächsten 14 Tage werde ich keine neuen Beiträge posten, wie es so schön Neudeutsch heißt. Ich bin bis 22. Mai mit china-by-bike.de unterwegs und offline. Lassen Sie mich hier die Lieblingstitel und Favoriten meiner StammleserInnen vorstellen:
Haben Sie auch einen Sprung in der Schüssel? Den Rest des Beitrags lesen »