31. Oktober 2008
Dies ist eine Geh-Meditation aus dem Büchlein „Meditation für Anfänger“ nach Jack Kornfield.
Immer wenn Du viel zu tun hast, sehr chaotisch oder ganz besonders ehrgeizig, nimm Dir Zeit für diese Übung. Sie will dich lehren, dass es nicht darum geht, irgendwohin zu kommen, sondern da zu bleiben, wo du bereits bist.
Suche Dir einen Ort, entweder in deiner Wohnung oder im Freien, wo du auf einer Länge von ungefähr 20 bis 30 Schritten hin und her gehen kannst. Es soll wenn möglich immer der gleiche Ort, die gleiche Strecke sein. Du sollst Dich auf das Gehen konzentrieren und nicht abgelenkt werden durch immer neue Eindrücke. Stehe zuerst still. Deine Augen sind geöffnet. Dein Blick ist leicht nach unten gerichtet. Spüre Deine Füße auf dem Boden oder auf der Erde, in Deinen Schuhen oder barfuss. Den Rest des Beitrags lesen »
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Verfasst von petraschuseil
18. Oktober 2008
Meine Freundin hat mir die Oktober-Ausgabe der „Brigitte woman“ mitgebracht. Hier lese ich mit grossem Interesse den Artikel ab Seite 57 „Das Leben pflegen“. Ich begegne hier der Weisheit der traditionellen chinesischen Medizin und den Methoden, die ich selbst schon in mein tägliches Leben integriert habe. Yangsheng heißt die fernöstliche Lehre der „Lebenspflege“, zur Bewahrung von Gesundheit, Kraft und Wohlbefinden. Vieles davon ist auch Inhalt meiner Coachingarbeit. Eine der Säulen, um das eigene Lebenstempo gestalten zu können, ist unsere Lebensenergie – das Qi. Es gilt, das Qi im Fluss zu halten, aufzubauen und zu fördern. Körper, Geist, Seele gehören zusammen und Ziel ist es, diese ins Gleichgewicht zu bringen und in Harmonie mit der Umwelt zu leben. Dazu gehört die 5-Elemente-Ernährung, Meditation, Bewegungs- und Atemübungen mit Qi-Gong und die Kraft der Gedanken. Wir können unseren Geist beruhigen, indem wir uns auf eine brennende Kerze konzentrieren. „Wer viel lacht und viel weint, wird sehr alt werden“. Wie pflegen Sie Ihr Leben?
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Verfasst von petraschuseil
18. Oktober 2008
Qigong (or ch’i kung) refers to a wide variety of traditional cultivation practices that involve methods of
accumulating, circulating, and working with Qi or energy within the body. Qigong is sometimes mistakenly said to always involve movement and/or regulated breathing; in fact, use of special methods of focusing on particular energy centers in and around the body are common in the higher level or evolved forms of Qigong. Qigong is practised for health maintenance purposes, as a therapeutic intervention, as a medical profession, a spiritual path and/or component of Chinese material art.
The qi in qigong means breath or air in Chinese, and, by extension, life force, dynamic energy or even cosmic breath. Gong means work applied to a discipline or the resultant level of skill, so qigong is thus breath work or energy work. The term was coined in the twentieth-century and its currency, Ownby suggests, speaks of a cultural desire to separate cultivation from superstition, to secularize and preserve valuable aspects of traditional Chinese practices. Read more here … (Source Wikipedia)
See this video of „8 Brocats“ (Source Wikipedia)
Source of the photo: Wikipedia : Hu Yue Xian
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Verfasst von petraschuseil
16. Oktober 2008
Etwas erschöpft sind wir Samstagnacht angekommen, voller Eindrücke und Erlebnisse. 7 Tage haben wir in Bhutan verbracht. Wir sind am 4. Oktober über Bangkok nach Paro geflogen und am 11. Oktober von Paro über Dhaka (Bangladesh) nach Bangkok weiter nach HK zurückgekehrt. Wir sind sehr glücklich, in Bhutan gewesen zu sein und einen Eindruck bekommen zu haben von diesem Land, das sich seit Jahrhunderten seine Unabhängigkeit bewahrt hat.
Zur Erklärung der Ausdrücke:
Ein Lhakhang ist ein Tempel, ein Heiligtum.
Ein Dzong ist eine Festung, mit dem Sitz weltlicher und religiöser Macht.
Die Männer tragen einen Go, die Nationaltracht. Und die Frauen eine Kira.
Chorten oder Stupa ist ein buddhistisches Grabmonument.
Dzongkha, die Nationalsprache Bhutans (ähnelt der in Tibet) auch die Sprache der Dzong.
Die Währung ist der Ngultrum.
Bhutan – das Land in dem die Gebetsfahnen wehen. Den Rest des Beitrags lesen »
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Verfasst von petraschuseil
3. Oktober 2008
Samstagfrüh fliegen wir über Bangkok ins Königreich Bhutan, einem mystischen Land in den Bergen, dem letzten Shangri-La auf dieser Welt. Ich freue mich sehr auf unsere Reise in ein Land, das versteckt im östlichen Himalaya liegt umgeben von Tibet und Indien. Ein einheimischer Fahrer wird uns am Flughafen in Paro abholen und uns rund um die Uhr begleiten.
Ist schon ein merkwürdiges Gefühl, nicht erreichbar zu sein … der Handykontakt ist wohl sehr schlecht, wenn überhaupt. Es gibt Internetcafés, aber die Verbindungen ins Netz sollen sehr langsam sein. Wir reisen in ein hoch religiöses und traditionsbewußtes Land … es gibt keine Ampeln und nur 700.000 Einwohner. Das Land ähnelt in der Größe der Schweiz. Der König in Bhutan hat das Wort Bruttosozialglück kreiert … das neben den Traditionen für Nachhaltigkeit und sozialen und ökonomischen Fortschritt steht.
Ab Montag, dem 13. Oktober bin ich zurück … mit einem Reisebericht.
Das Foto zeigt den Tempel Taktshang, das Tigernest.
Aufgenommen von Gabi, einer Freundin in HK.
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Verfasst von petraschuseil
2. Oktober 2008
Wie zufrieden sind Sie zur Zeit mit Ihrem eigenen Lebenstempo? Auf einer Skala von 1 (sehr unzufrieden) bis 10 (sehr zufrieden).
Viele meiner Klientinnen fühlen sich gehetzt und getrieben. Um mutig das eigene Lebenstempo zu dirigieren, macht es viel Sinn sich mit seinen eigenen Werten und Bedürfnissen anzufreunden. Denn wenn ich z.B. Werte wie Familie oder Ruhe/Harmonie und Langsamkeit wichtig finde, aber durch mein Leben hetze ohne Pause und Erholung, werde ich mit der Zeit unzufrieden werden. Die Frauen, die an ihren Werten arbeiten, fühlen sich glücklich, ernst genommen, strahlen eine innere Zufriedenheit und Gelassenheit aus. Den Rest des Beitrags lesen »
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Verfasst von petraschuseil