„Zeit für mich“-Zeitfenster – eine Checkliste

11. Mai 2012

Viele Menschen bedauern, dass sie zu wenig Zeit für sich selbst haben. Manchmal kann „Zeit für mich“ bedeuten, 15 Minuten eine Auszeit zu nehmen und alle Viere auf dem Sofa oder auf der grünen Wiese von sich zu strecken. Manchmal kann es 5 Minuten mit einer Freundin am Telefon sein. Gelegentlich ist es ein fauler Tag in der Sauna ….

Was bedeutet es für Sie “Zeit für mich”?

Damit Sie immer öfter in den Genuss von „Zeit für mich“ kommen, hier eine Checkliste, damit dieser Termin Präsenz bekommt in Ihrem Terminkalender.

Genießen Sie Ihre Zeit für sich!


Den Garten auf- und abschließen

10. Mai 2012

Ein wunderschöner Morgen strahlt mich an. Wie Sie vielleicht wissen, bin ich seit dem Umzug an den Zürichsee zur Hobbygärtnerin avanciert. Eine neue Rolle, die mich jeden Tag einnimmt. Mal mehr mal weniger. Ich freue mich, wenn die Regentonne frisch gefüllt ist mit Regenwasser und über die ersten kleinen zarten grünen Blättchen, die aus den Beeten sprießen. Ich habe essbare Blüten gesät, Petersilie … Kopfsalat und Kohlrabi sind auch eingesetzt. Vögel picken Regenwürmer. Die Katze schleicht im Garten umher und kommt den Hühnern nah, die gleich nebenan herumlaufen und vor sich hin gackern.

Unkraut wuchert so schnell kann man gar nicht zupfen. Die verwelkten Tulpen soll ich noch stehen lassen, damit Den Rest des Beitrags lesen »


Plan B in der Schublade

3. Mai 2012

Es kommt immer anders als man denkt. Da hilft das beste Planen nichts. Manchmal stehen wir ganz plötzlich vor einer neuen Lebenssituation und müssen Neuland betreten. Mit Plan B fällt man nicht aus allen Wolken und kann gelassen die Weichen stellen.

Vor welcher Situationen fürchten Sie sich und kneifen eher mal die Augen zu, als dass Sie nach Antworten suchen? Ist es …

• der Verlust des Arbeitsplatzes?
• die Insolvenz in der Selbständigkeit?
• der Verlust des Partners (Trennung, Scheidung, Unfall, Tod)?
• Krankheit (die eigene oder Den Rest des Beitrags lesen »


Auf Du und Du mit dem Lebenstempo: 23. Ellen Löchner. Lehrerin und Du. Raum. – Platz zum Leben.

30. April 2012

1. Stellen Sie sich bitte kurz meinen LeserInnen vor.
Ich heiße Ellen Löchner, bin 44 Jahre, seit zwei Jahren selbstständig mit der Wohnberatung Du. Raum. Außerdem Lehrerin für Kunst und Musik mit mehreren Steckenpferden.

2. Was bedeutet für Sie Lebenstempo?
Mein Lebenstempo wird bestimmt durch ein Zitat von Hermann Hesse, das ich wirklich gut finde: Damit das Mögliche entsteht, muss jeden Tag das Unmögliche versucht werden.

3. Wie schnell empfinden Sie Ihr Lebenstempo auf einer Skala von 0 bis 10? Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Tempo? Inwiefern?
Auf der Skala bin ich bei Acht, nicht im Durchschnitt, sondern konstant. Mit dieser Konstante bin ich sehr zufrieden. Mal kurz auf Zehn geht, macht aber keinen Spaß. Alles unter Acht ist langweilig!

4. Wenn Sie etwas verändern könnten … was soll sich ab morgen ändern?
Ab morgen … soll meine Arbeit in der Schule nur noch sinnvolle Tätigkeiten umfassen: Einzelförderung, Projekte mit externen Institutionen, Arbeitsgemeinschaften. Dafür dauert sie nur noch halb so lange und ich kann den Rest meiner Arbeitszeit mit aufgeschlossenen Kunden von Duraum verbringen. An dieser Vision reizt neben der sinnerfüllten Arbeit vor allem die klare Aufteilung.

5. Mit welchem Tier würden Sie Ihr Lebenstempo vergleichen? Den Rest des Beitrags lesen »


Agenda-Checkliste für Meetings, die man liebt

26. April 2012

Ich hörte jemanden stöhnen und die Augen rollen: “Das war wieder ein Meeting! Ohne Punkt und Komma. Ohne Struktur. Ohne Pause.” Kennen Sie so was auch?

Damit Meetings nicht ins Uferlose auswachsen und sich alle Teilnehmer gut vorbereiten können, ist es SEHR sinnvoll eine genau durchdachte Agenda zu schreiben. Eine, die es in sich hat! Ich verspreche Ihnen, alle werden Ihnen dafür dankbar sein :-) !

Kein Meeting ohne Agenda mit Charme !

Damit Besprechungen „auf den Punkt” kommen und interessant bleiben. Sie wird idealerweise zur Vorbereitung vor dem Meeting an die Teilnehmer geschickt.


Datum / Ort / Zeit

  • Datum festlegen, wann die Besprechung stattfindet
  • Uhrzeit festlegen und Dauer festlegen: von / bis
  • Ort festlegen z.B. Firma / Stadt (ggfs. Anfahrtsbeschreibungen anhängen)
  • Firmenname / Name des Raums benennen
  • Ggfs. Info über Namensschilder / Parkplatzreservierungen usw.
Die Teilnehmer
  • Organisator und ggfs. Ansprechpartner mit Telefonnummer im Haus benennen für aufkommende Fragen
  • Die Teilnehmer auflisten mit Vor- und Nachnamen, ggfs. Abteilung /Firma
  • Protokollführer festlegen und benennen
  • Moderator festlegen und benennen
  • Idealerweise einen Zeitnehmer Den Rest des Beitrags lesen »

Verflixt aber auch! Für oder Gegen. Alt oder Neu.

18. April 2012

Wann auch immer wir Entscheidungen treffen: Wir entscheiden uns immer für etwas und damit gegen etwas Anderes. Da haben wir im Alltag immer etwas Mühe. Täglich und auch stündlich treffen wir Entscheidungen.

Wer etwas Neues will, muss etwas Altes beenden. Muss etwas abschneiden, Platz schaffen, die Wurzel anpacken und rausziehen. Ich habe Löwenzahn mit der Wurzel tief angepackt und herausgerissen. Wenn man das nicht macht, vermehrt sich das Kraut vehement und sprießt. Allerdings sollte man an die Hummeln denken, die den gelben Nektar der Blüten lieben. Also doch stehen lassen? Oder die zarten Blätter im Salat verarbeiten?

Bevor wir umgezogen sind, haben wir in Frankfurt ausgemistet, Platz geschaffen, Sachen verschenkt und verkauft. Noch immer stehen Kisten hier in Richterswil unausgepackt in der Garage und im Keller. Ich habe beschlossen, nicht alles auszupacken. Die Regale sollen frei bleiben für Neues. Den Rest des Beitrags lesen »


Ab heute besser, spannender, tiefer ….

18. April 2012

Wie Sie wissen stecke ich im Online-Workshop bei Gitte Härter, der Schreibnudel. Wir lernen, Leser ins Tun zu bringen, wenn sie unsere Blogartikel, Tweets, Newsletter oder Bücher lesen. Der eben gepostete Artikel rund um die Lebensumbrüche ist eine Verbesserung und Verdichtung des Themas, das ich schon im letzten Newsletter-Brief aufgegriffen und eher angerissen habe. Beim Schreiben habe ich schon gespürt, da stecken viele Themen drin. Ich werde mir diese in der nächsten Zeit vorknöpfen und vertiefen und verdichten, so dass Sie viel Spaß und Inspiration beim Lesen entdecken. Sie können mir ja mal Feedbacks und Resonanzen schicken, ob Ihnen auffällt, dass sich der Schreibstil verändert.

Die Themen, die ich entdeckt habe:

Lebensumbrüche sind alltäglich – und doch nicht (eben gepostet)
Bleiben oder das Neue wagen Den Rest des Beitrags lesen »


Lebensumbrüche sind alltäglich – und doch nicht!

18. April 2012

Es kommt immer anders als man denkt. Da hilft das beste Planen nichts. Manchmal stehen wir ganz plötzlich vor einer neuen Lebenssituation und müssen Neuland betreten. Ich habe den Eindruck jede und jeder ist tagtäglich mit diesem komplexen Thema konfrontiert. Wo erleben wir Umbrüche? Lassen Sie uns einmal schauen:

Im Berufsleben: Beim Wechsel in eine neue Position, wenn Firmen fusionieren, beim Zimmerwechsel von der einen in die andere Büroetage, beim Lernen neuer Software-Programme, bei Umstrukturierungen, wenn neue Chefs oder Kollegen ins Unternehmen eintreten, wenn die Kündigung ins Haus flattert … Aufruhr und manchmal sogar unangenehme Gefühle wie Verunsicherung und Stress kommen auf.

Im Privatleben: Eine neue Liebe wirbelt das Leben durcheinander oder wir erleben eine Trennung und Den Rest des Beitrags lesen »


Leser ins Tun bringen … ab heute im Workshop bei Gitte Härter

16. April 2012

Ab heute bin ich 2 Wochen im Online-Workshop “Leser ins Tuns bringen” mit und bei meiner Buchcoach Gitte Härter, der Schreibnudel. Es ist gar nicht so einfach zielführend und spannend die richtigen Fragen zu stellen und die Leser zu Aktionen und zum “Fragen beantworten” zu bewegen. Das kennen Sie sicher auch. Sie lesen ein Buch oder nehmen Unterlagen aus einem Workshop mit nach Hause, denken sich … “da arbeite ich nochmal dran” … und die Papiere dämmern in der Schublade und Sie tun nichts.

Damit mein Buch, das ich schreibe, spannend und inspirierend ist, habe ich mich zu Gittes Workshop angemeldet, der nun 14 Tage dauert. Meine beste Schreibzeit ist vormittags …. Also lege ich mich mal ins Zeug.

Ich finde es höchst inspirierend, zu schreiben … ich bin gespannt auf das, was ich die nächsten 14 Tage lernen werde. Es wird sicher nicht nur einfach werden.  Menschen ins Tun bringen – können Sie das? Den Rest des Beitrags lesen »


Schnee ist noch gemütlicher

8. April 2012

So eine Überraschung. Es liegt Schnee wie vom Wetterbericht angekündigt. Es ist kaum zu glauben: Die Landschaft ist weiß. Dicke weiße Wolken fallen vom Himmel. Und das am Ostersonntag, an dem wir uns Sonne und Frühling wünschen. Die bunten Ostereier findet man heute leicht im Schnee.

Schnee ist etwas ganz besonderes an Tagen wie diesen, an denen man zuhause bleiben kann. Verschneite Tage sind fast noch gemütlicher als Regentage. Darüber habe ich erst vor zwei Tagen geschrieben. Die Landschaft wird ganz still. Kein Mucks ist zu hören.  Den Rest des Beitrags lesen »


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